Offenbar ist keine Nische ist so klein, dass BMW sie nicht mit Vollgas besetzten würde. Die Produktion flexibel, die Baukästen variabel und die Fahrzeugarchitekturen vielfältig wandelbar, schicken die Bayern gerade ein Derivat nach dem anderen ins Rennen. Das neue Vierer Cabrio ist noch gar nicht auf dem Markt, und schon reichen sie deshalb die nächste Variante nach: Ab Juni gibt es den eleganten Bruder des Dreiers auch als Gran Coupé. Eine etwas modifizierte Dachlinie, zwei rahmenlose Türen zum Fond und ein bisschen mehr Kofferraum (er wächst um 35 auf 480 Liter und wird serienmäßig mit einer elektrischen Klappe geschlossen) machen den unverändert 4,64 Meter langen Vierer zur Limousine für Schöngeister.
Das Türkonzept
Vier Türen ermöglichen im Vergleich zum zweitürigen Coupé den bequemen Ein- und Ausstieg beim BMW 4er Gran Coupé. Die Türen sind rahmenlos ausgeführt, zeigen damit für BMW Mittelklasse-Coupés charakteristische Designmerkmale und betonen die Eleganz des Fahrzeugkonzepts. Die funktionale Eleganz des 4+1-Sitzers unterstreichen hervorragend ablesbare Rundinstrumente mit „Black Panel“-Optik und der frei stehende Flatscreen iDrive Monitor. Die weit öffnende Klappe erleichtert den Zugang zum Heckabteil mit ebenem und leicht zugänglichem Ladeboden. Eine geteilt klappbare Rücksitzlehne, auf Wunsch auch im Verhältnis 40:20:40, sorgt für zusätzliche Flexibilität. Das maximale Kofferraumvolumen beträgt 1.300 Liter und markiert bei den viertürigen Premium-Coupés den Klassenbestwert. Für ein Höchstmaß an Komfort steht die serienmäßig automatisch öffnende und schließende Heckklappe, auf Wunsch auch mit dem Smart Opener per Gestensteuerung durch eine einfache Fußbewegung.














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