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VW Beetle: Ran an die Herren

Kommt Zeit, kommt Platz
Ausdruck der neu erlangten Sportlichkeit ist auch die Sitzposition: Die befindet sich nun knapp an der Windschutzscheibe, was bedingt, dass man sich nun viel näher am Geschehen wähnt. Den beiden Fondpassagieren wurde dank eines um zwei Zentimeter verlängerten Radstandes mehr Platz zugestanden. Auch das Gepäck feiert nun fröhliche Urständ´: Der Kofferraum der zweiten Beetle-Generation ist um 100 auf 310 Liter gewachsen, was die Reise nach Italien in einem Beetle nach nunmehr 75 Jahren erstmals zu einem entbehrungsfreien Unterfangen macht.

Power-Käfer
Und erstmals gesellt sich beim Lenken eines zivilen Buckelporsches auch so etwas wie Hedonismus – zumindest wenn die Wahl auf den 200 PS starken 2.0 TSI im Beetle Sport fällt. Von gemächlicher Flower-Power-Philosophie ist dann nicht mehr viel über, wenn es in 7,5 Sekunden auf 100 geht und sich der Topspeed bei 223 km/h einpendelt. Der Verbrauch von durchschnittlich 7,7 Liter Sprit wiederum dürfte mit den ökologischen Ansprüchen der Blumenkinder korrelieren. Weitere erhältliche Motorisierungsvarianten ab Ende Oktober sind der 1.2 TSI mit 105 PS und 6-Gang-Getriebe, sowie der 1.6 TDI mit ebenfalls 105 PS, allerdings einer Schaltstufe weniger. Die Topversion wird serienmäßig mit 6-Gang-DSG ausgeliefert.

Preis und Marktstart
Ende Oktober, Anfang November trudeln die ersten Exemplare des neuen Krabbeltiers von VW in Österreich ein. Und wer sich noch immer nicht über die Lifestyle-Schiene locken lassen will, der wird vielleicht über das Preis/Leistungsgefüge Zugang finden. Mit einem Einstiegspreis von 18.490 Euro (1.2 TSI) ist der Beetle günstiger als ein gleichmotorisierter Golf. Serienmäßig an Bord ist Klima, CD-Radio samt acht Boxen. Locker doppelt so viel blättert hin, wer sich für den 29.150 Euro teuren Beetle Sport entscheidet und einige Zusatzgoodies gleich mitordert. Erwähnenswert ist da etwa das 400 Watt starke Soundsystem der legendären E-Gitarren- und Verstärkerschmiede Fender.

VW Beetle: Erste Testfahrt

   

Freilich, der Ruhm des Käfers wird bis ...  

Da bedarf es schon einiges mehr, um die...  

DruckenSenden13.07.2011 von Christian Zacharnik

 
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