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Nissan Juke 1,6: Alles ist möglich

Luxus übers Maß
Wer angesichts der 190 PS verschreckt ist, kann auch zu braveren Motoren greifen: Es gibt einen Benziner mit 117 PS und einen vielfach erprobten Dieselmotor mit 110 PS. Keinesfalls sparen sollte man jedoch bei der Ausstattung. Von den drei Niveaus (visia, acenta, tekna) ist letztere absolut zu bevorzugen. Darin enthalten sind nämlich einige Posten, die in dieser Klasse sonst nicht zu bekommen sind, aber das Leben deutlich erleichtern. Bestes Beispiel: der „Intelligent Key“ für schlüsselloses Öffnen und Starten des Autos auf Knopfdruck. Außerdem ist bei dieser Ausstattung auch das neue Navi- und Entertainmentsystem „Nissan Connect“ serienmäßig. Diese kompakte Einheit ist ein echter Allrounder: Auf dem Fünf-Zoll-Touchscreen bedient man mit kinderleichter Menüführung das Navigationssystem und die Soundeinheit mit sechs Lautsprechern und CD. Es dient zudem als Bildschirm für die Rückfahrkamera (auch ein Special in dieser Klasse!). Außerdem kann das Mobiltelefon zum Zwecke des Freisprechens via Bluetooth gekoppelt werden; und die Musik vom Handy wird ebenfalls über Funk via Audiostreaming an die Anlage übertragen. Eine separate Aux-Buchse und eine USB-Schnittstelle (volle iPod-Integration!) sind ebenfalls an Bord.

Lustige Dinge
Nicht unbedingt lebensnotwendig aber ein netter Gag ist das „Nissan Dynamic Control System“. Auf Knopfdruck verändern sich sowohl das Display als auch die Tastenbezeichnungen der serienmäßigen Klimaautomatik und man erhält eine Art Bordcomputer mit erweiterter Funktionalität. Abrufen lassen sich Verbrauchsstatistiken oder die Werte für die aktuelle Längs- und Quer-Beschleunigung oder die Verzögerung. Außerdem kann man hier viele Einstellungen am Fahrzeug vornehmen, und ganz verspielte Charaktere können drei Fahrmodi auswählen: Normal, Eco und Sport. Beeinflusst werden dadurch die Spontanität der Gas-Annahme, die Direktheit der Lenkung oder – bei Eco – der Stromverbrauch der Klimaautomatik.

Geld und Wert
All die oben erwähnten Goodies relativieren den auf den ersten Blick beträchtlichen Kaufpreis erheblich – denn alles ist serienmäßig. Unser Testwagen wurde überhaupt nur mit zwei Extras ausgestattet: Ledersitze mit Sitzheizung (1400 Euro) und die Metallic-Lackierung (480 Euro). Sonst ist alles bereits inklusive, vom Tempomaten bis zu Licht- und Regensensor, der erwähnten Klimaautomatik bis zum Navi, von 17-Zoll-Leichtmetallfelgen bis zu den abgedunkelten Scheiben im Fond, vom Intelligent Key bis zu den elektrisch verstell- und klappbaren Außenspiegeln. Zieht man einen Vergleich mit den in der Motorleistung vergleichbaren GTIs dieser Klasse – VW Polo GTI, Seat Ibiza Cupra, Alfa MiTO QV –, dann steigt man beim Nissan um rund zwei Tausender günstiger aus.

Das Resümee: Vollgas in die nächste Runde
Schon beim ersten Kennenlernen erweist sich der Nissan Juke als echter Allrounder: Mit der Motorleistung eines GTI moderner Prägung, witzigen Details, viel Luxus und einem Raumangebot, mit dem man im Alltag sauber über die Runden kommt. Damit starten wir nun in den Dauertest, in dessen Verlauf sie erfahren, was wir erfahren – also bleiben Sie dran!

Nissan Juke: Der Dauertest-Start

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DruckenSenden18.04.2011 von Peter Schönlaub

 
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