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Mercedes C-Klasse: Schon gefahren

Zur Halbzeit im Modellzyklus verpasst Mercedes seiner C-Klasse eine umfassende Auffrischung. Zu optischen Retuschen an Front, Heck und Interieur gibt’s ein ambitioniertes Effizienzprogramm. Fast alle Modelle sind nun serienmäßig mit Start-Stopp-Automatik ausgestattet. Das Ergebnis: bis zu minus 31 Prozent Verbrauch. Was sich sonst noch getan hat, hat autonet.at bei den ersten Testfahrten erfahren.

zur FotoshowMercedes-Benz
An den Scheinwerfern sollst Du sie erkennen, die neue C-Klasse. Der Markstart ist Ende März zu Preisen ab 33.580 Euro. Das T-Modell kostet 1.800 Euro mehr. 
Zu Beginn ein Wort der Entschuldigung: 2.000 Teile wurden, so wird Mercedes bei der Präsentation nicht müde zu betonen, bei der upgedateten C-Klasse erneuert. Wir nehmen das einmal so als gegeben hin. Nachgezählt haben wir nicht, und jedes einzelne der Neuteile aufzulisten sprengt unseren Rahmen. Also beschränken wir uns auf das Wesentliche und da gibt es ohnehin Mannigfaltiges zu berichten.

Offensiver Relaunch
Zunächst allerdings ein Wort zu den Rahmenbedingungen, die Benz veranlasst haben, seine Mittelklasse in noch relativ jungen Stadium des Lebenszyklus einem derart umfassenden Relaunch zu unterziehen. Der Druck ist nicht ganz hausgemacht. Von Bayern her dräut nämlich Gefahr. Gegen Ende des Jahres schickt sich nämlich Audi an, den facegelifteten A4 auf den Markt zu bringen und BMW macht uns jetzt schon mit einem funkelnagelneuen 3er den Mund wässrig. Da gilt es gewappnet zu sein. Also haben die Stuttgarter ihre C-Klasse nicht mit einem lässlichen Drüberwischen abgetan, sondern tief in die Substanz eingegriffen. Herausgekommen ist eine besternte Mittelklasse, die neben erkennbaren Ambitionen Richtung eine Klasse höher Verbrauchswerte an den Tag legt, die man allenthalben von Kleinwagen kennt.

Facelift - kein Lippenbekenntnis
An der Oberfläche ist die 2011er C-Klasse ganz deutlich an der neuen Frontpartie zu erkennen. Die strengen Linien der Scheinwerfer wurden gegen sanft geschwungene ausgetauscht, was dem Antlitz etwas an Aggression nimmt. Um ihn nun aber nicht ganz verweichlichen zu lassen – vor allem im Hinblick auf die immer böser dreinschauende Konkurrenz - wurde die softe Attitüde mit einem markanteren und dynamischer wirkenden Frontschurz abgefangen. Eines geschärfteren Blicks bedarf es, um die Neuerungen am Heck auszumachen. Die beschränken sich im Grunde genommen lediglich auf eine geänderte Abdeckung der Rückleuchten. Aber auch diese marginale Substitution sorgt eindeutig für einen stimmigeren Look der neuen C-Klasse. Besitzer des Auslaufmodells brauchen ihre C-Klasse jetzt aber nicht gramgebeugt besteigen. Die Veränderungen wurden so maßvoll durchgeführt, dass der Alte im direkten Vergleich nicht unerträglich antiquiert daher kommt.

Sozialer Aufstieg
Das ist, den Innenraum betreffend, doch schon etwas anders. Hier wurden doch um ein gutes Stück einschneidendere Maßnahmen durchgeführt. Neue Oberflächenstrukturen verschaffen in Kombination mit fein gummierten Alu-Bedienelementen eine edle Atmosphäre. Der zentrale Bildschirm in der Mittelkonsole ist nun fix integriert und nicht mehr, wie beim Vorgänger, ausfahrbar. Die neue Grafik der Armaturen und ein neues, dem CLS entnommenes Dreispeichenlenkrad mit Alu-Mittelstrebe komplettiert die neue Interieurarchitektur.

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DruckenSenden08.03.2011 von Christian Zacharnik

 
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