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Mazda3 Facelift: Günstiger einsteigen!

Mazdas Meistverkaufter wurde rundum verbessert – und trotzdem in vielen Varianten günstiger. Hier lesen Sie, was neu ist und wie sich das Update beim Fahren auswirkt.

zur FotoshowMazda
Ab 15.990 Euro ist der facegeliftete Mazda3 nun bereits zu haben. 
Unüblich rasch kommt es, das Facelift des Mazda3 – nur zweieinhalb Jahre nach der Markteinführung. Wahrscheinlich ist es deshalb auch recht dezent ausgefallen, zumindest optisch. Nur die ausgewiesenen Kenner der Materie werden die Unterschiede am lebenden Objekt konstatieren. Erst bei der direkten Gegenüberstellung erkennt man den etwas verkleinerten Grill und die neu modellierten Stoßfänger vorne und hinten, die ein wenig muskulöser wirken. Als kleiner Nebeneffekt wurde damit nochmals die Aerodynamik verbessert, aber das wird wohl kein Grund sein, aufs neue Modell umzusteigen. Da zählen schon eher die inneren Werte ...

Detailarbeit
Zum Beispiel die Modifikationen am Fahrwerk. Der neue Mazda3 ist um einen Hauch komfortabler abgestimmt, ohne deswegen schwammiger zu sein. Und er wurde deutlich besser gedämmt. Das fiel auch bei den ersten Testfahrten auf: Vor allem die Motor- und Abrollgeräusche werden von den akustischen Polizisten nun noch wirksamer herausgefiltert. In Summe ergibt sich durch das softere Fahrwerk (vor allem an der Hinterachse) und dem leiseren Ambiente ein spürbar gehobener Autobahn- und Langstreckenkomfort. Weitere Modifikationen betreffen die Servolenkung, die nun eine Spur linearer anspricht und eine minimal längere Endübersetzung bei den meisten Motoren, die jeweils ein paar Zehntel von den Verbrauchs- und Emissionswerten wegknabbert.

Neue Automatik
Wer den Komfort einer Automatik schätzt, aber die Leistung auf überschaubarem Niveau halten will, bekommt nun die Möglichkeit, schon den Einstiegsbenziner damit auszurüsten. Die Viergang-Activematic gibt es beim 1,6i in der TE-Ausstattung um 1400 Euro Aufpreis (21.390 Euro). Alternativ kann man weiterhin den Zweiliter-Benziner mit Automatik und TX-Ausstattung wählen (25.190 Euro); die Kombination von Selbstzünder und Selbstschalter ist leider noch immer nicht im Programm. Auch das geniale iStop-System bleibt vorderhand dem 150 PS starken 2,0i vorbehalten.

Mehr Ausstattung
Ein ebenso wichtiger Bereich des Facelifts umfasst die Ausstattung. So besitzt die Einstiegsversion Life bereits eine Klimaanlage – obwohl der Preis um einen ganzen Tausender auf 15.990 Euro gesenkt wurde. In der populärsten Version TX sind nun auch der Tote-Winkel-Inspektor RVM und die Bluetooth-Schnittstelle für das Mobiltelefon serienmäßig an Bord (ab 21.990 Euro beim 1,6i). Gegen einen Aufpreis von 800 Euro bekommt man zudem ein neues TomTom-Navigationssystem. Das mit großem Touchscreen (statt wie bisher kleinem Bildschirm) ausgerüstete System hat Kartenmaterial für ganz Europa gespeichert und lässt sich nach derselben Logik bedienen, die man bei den portablen TomToms gelernt hat. Bluetooth-Audiostreaming gehört auch zu den Fähigkeiten dieses Systems, und wenn man seinen iPod oder sein iPhone mit einem Kabel anschließt, kann man die Geräte direkt am großen Schirm (oder mittels der Lenkradtasten) steuern – sehr schlau. Ebenfalls neu bei allen Mazda3 (außer dem 260 PS starken MPS): eine Anzeige für die Schaltempfehlung.

Mazda3 Facelift: Schon gefahren

Mazdas Bestseller gibt es jetzt schon a...  

Rundum ein Stück hübscher – das ist der...  

... an der Front, wo der Grill etwas kl...  

DruckenSenden03.11.2011 von Peter Schönlaub

 
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