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Speeding-Ads die unter die Haut gehen: Nichts für schwache Nerven

Ab Ende Mai ist auch SMS-Tippen am Steuer verboten. Einer der häufigsten Gründe für Tod im Straßenverkehr ist allerdings noch immer zu schnelles Fahren. In anderen Ländern wird diesem Problem mit erschreckender Dynamik zu Leibe gerückt.

29.04.2016 | 16:16 | autonet

Hierzulande erinnert man sich vielleicht noch an nette, grüne Aufkleber, die zum Reduzieren des Tempos im Straßenverkehr gemahnten und den vor allem in pubertären Teenie-Kreisen (denen der Schreiber dieser Zeilen seinerzeit angehörte) für große "gnihihis" sorgten: Drauf stand "Gleiten statt Hetzen!". So weit so haha ...

Gegen Alkohol am Steuer wurden auch hierzulande durchaus schockierende Videos produziert und publiziert. Beim Bekämpfen des Schnellfahren haben puncto Schock-Faktor und -Wirkung aber eindeutig die Angelsachsen die Video-Nasen vorn.

So geht beispielsweise dieser australische Clip unter die Haut:

Auch in Irland wird dem Thema Speeding durchaus mit hartem Material zuleibe gerückt (der nämliche Spot wurde sogar vorübergehend verboten, weil zu schockierend):

Vor allem Eltern sollten diesen Spot nicht vor dem Schlafengehen betrachten:

Gut, nach diesem Schock hat man sich ein wenig japanischen Splatter verdient. Und zwar jenen der eher unrealistischen Sorte. Und nein, mit Speeding hat das hier auch nichts zu tun:

 

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