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Suzuki Swift: Schon gefahren

Der originelle Kleinjapaner wurde komplett überarbeitet, hat einen neuen, effizienteren Benziner und ein deutlich hochwertigeres Interieur verpasst bekommen. autonet.at ist den neuen Swift bereits testgefahren.

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Äußerlich ist der neue Swift vom Auslaufmodell kaum zu unterscheiden. Die Neuerungen spielen sich vorrangig unter dem Blechkleid ab. Als da wären: ein neuer, effizienterer Benziner und ein komplett neugestaltetes Cockpit. 
Kennen Sie dieses Rätselspiel: Auf zwei nur scheinbar identen Bildern müssen die marginalen Unterschiede gefunden werden. Dem nicht unähnlich ist das, was derzeit in der Autobranche passiert. Da wird ein Modellfacelift vorgestellt und die Unterschiede zum Vorgänger sind nur mit der Lupe, wenn nicht gar mit dem Mikroskop zu eruieren. Beispiele dafür sind etwa der jüngst vorgestellte Smart und der Mini. Auch vor dem gerade in München präsentierten neuen Suzuki Swift steht geneigter Betrachter vorerst etwas ratlos, gilt es die optischen Diversifikationen auszumachen. Zum Glück gibt es da die Marketingabteilung des japanischen Herstellers, die uns wie folgt über das neue am Swift-Exterieur aufklärt: „Das Styling greift den dynamischen, europäisch inspirierten Ansatz des Vorgängers auf, interpretiert ihn aber auf sehr Emotionale Weise.“ Aha, na dann!

Zeitloses Design
Im Klartext: Viel Neues gibt´s nicht bei der Außenhautgestaltung des kleinen Japaners. Hierzu muss aber auch gesagt werden: Macht nix! Mit seinen runden, bulligen Formen gehört der Swift seit seiner Markteinführung 2005 und erst recht seit dem ersten Facelift 2008 eindeutig zu den originelleren Vertretern seines Segments - ohne dabei, wie einige Mitbewerber, visuell verhaltensauffällig zu sein. Eine gewisse Zeitlosigkeit im Design ist diesem Stadtvehikel also nicht abzusprechen. Gedeixelt wurde bei der 2010er-Ausgabe lediglich etwas an den Abmessungen: Der neue Swift ist 9 Zentimeter länger und 5 Millimeter breiter als der Vorgänger. Ein Umstand, der, wenn man es weiß, dann doch einen etwas standfesteren Eindruck hinterlässt.

Neues Interieur
Als das was er sein will, nämlich ein komplett neues Auto, präsentiert sich der Swift von Innen betrachtet. Beim Interieur bleib kein Stein auf dem Anderen. Das Cockpitdesign ist nun auf der Höhe der Zeit. Die Armaturen sind klar gezeichnet, die Klimaanlage und das Infotainment-System sind optisch anspruchsvoll in die Mittelkonsole integriert, statt eines Drehschalters an der Lenksäule gibt es nun einen Startknopf. Die dominierende Farbe ist Schwarz, aufgepeppt von Zierteilen in Aluoptik. An der Verarbeitung gibt es nichts zu mäkeln. Daran ändert auch die durchgehende Verwendung von Hartplastik nichts.

Effizienterer Benziner
Eine gravierende Neuerung gibt es auch einen Halbstock tiefer, nämlich im Motorraum. Dort verrichtet statt des 1,3-l-Benziners nun ein 1,2er seine saugende Arbeit. Die Leistungsdaten sind mit 94 PS, einer Beschleunigung von 0 auf 100 in 12,3 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 165 km/h annähernd gleich geblieben. Punkto Effizienz aber ist der neue kein Vergleich: dank der variablen Ventilsteuerung konnte der Verbrauch von 5,8 auf 5,0 Liter und die CO2-Emission von 140 auf 116 Gramm reduziert werden. Mit der neuen, aber leider nur optional erhältlichen Start-Stop-Automatik sinkt der Verbrauch noch einmal um 0,1 Liter und der Kohlendioxidausstoß um 3 Gramm.

Lesen Sie auf der nächsten Seite wie sich der neue Suzuki Swift fährt.

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DruckenSenden31.08.2010 von Christian Zacharnik

 
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