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Größe bringt’s: Raum für den Alltag
Auch der MPS profitiert vom Größenwachstum des neuen Mazda3. Mit einer Außenlänge von rund 4,5 Metern siedelt sich der Japaner am oberen Ende seiner Klasse an, ist ihr fast entwachsen. Zum Vergleich: Klassen-Boss Golf ist rund 30 Zentimeter kürzer. Kein Wunder also, dass der Mazda3 einen extrem geräumigen Innenraum und mit 340 Liter Fassungsvermögen auch einen großzügigen Kofferraum bietet. Noch ein weiteres Detail hebt die Alltags- und Familientauglichkeit: Der Mazda3MPS wird ausschließlich mit fünf Türen angeboten.
Alles inklusive: die Top-Ausstattung
Auch bei diesem Punkt grinst Cheftester Manfred Stohl bis über beide Ohren. Noch bevor er richtig Gas gibt, beschäftigt er sich nämlich mit den elektronischen Goodies und gibt gerne zu: „In dieser Hinsicht bin ich verspielt, mit taugen all die Luxus- und Komfortausstattungen – da kann ich nie genug haben.“ Beim Mazda3 MPS kommt er auf seine Kosten. Allein das Lenkrad signalisiert schon die stattlichen Fähigkeiten des Entertainmentsystems: „Da braucht man ja ein Studium“, sagt er angesichts der vielen Knöpfe. Nach kurzem Anlauf findet er sich aber doch zurecht und entdeckt das Navigationssystem, das wie viele andere Features in diesem Auto bereits serienmäßig ist.
Das Display befindet sich an ungewöhnlicher Stelle, im schwungvollen Bogen des Instrumententrägers und ist recht klein – aber die Bedienung und die Qualität der Anzeigen sind perfekt. Zu den weiteren Highlights der Ausstattung zählen der Smart Key (Öffnen und Starten ohne Schlüssel), die Reifendruck-Kontrolle, das Bose-Soundsystem mit CD-Wechsler, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Regen- und Lichtsensor, eine Einparkhilfe, die Zwei-Zonen-Klimaautomatik und ein Spurwechselassistent. Dieser Name täuscht allerdings: In Wahrheit handelt es sich um ein System, das vor Fahrzeugen warnt, die sich im toten Winkel befinden. Sobald dies bei höheren Geschwindigkeiten der Fall ist, blinken Warnleuchten, die in die beiden Außenspiegel integriert sind.
Das Fazit: Power für die ganze Familie
Mit dem Mazda3 MPS bauen die Japaner nicht nur einen Hypersportler, sondern ein rundum versiertes Auto ohne entscheidende Schwachstelle. Der Motor ist bärenstark, gleichzeitig aber geschmeidig und kultiviert; das Fahrwerk versteht das schnelle Geschäft, bleibt aber ausreichend komfortabel, damit man auf der Autobahn oder auf schlechten Straßen nicht grantig wird.
Dazu gibt’s ein opulentes Raumangebot, eine lückenlose Sicherheitsausstattung und mehr Hightech-Features als in vielen großen Limousinen. All das zu einem Preis, der die Konkurrenz alt aussehen lässt und sich vor jedem Familienrat rechtfertigen lässt – wenn wir noch ans Christkind glaubten, dann wäre der Wunschzettel schon ausgefüllt.
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