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Abarth Punto Evo und 500C machen Dampf

Das Fahrwerk passt
Was nützt der drehfreudigste Motor, wenn der Untersatz nicht passt. Der Punto Evo hat natürlich ein Sportfahrwerk, die vorderen Federn sind um 20 Prozent steifer. Dazu gibt es eine Fahrdynamikregelung. Durch Bedienen des Sport-Hebels ändert sich die Charakteristik von Motor, Bremsen und Lenkung. Alles wird schneller und direkter. Die Agilität steigt. Die Kurvenhatz wird zum Mordsspaß. Dank der direkten Lenkung bekommt der Fahrer alles mit, was sich unter ihm abspielt. Das Fahrzeug schiebt leicht in die Kurven, krallt sich am Asphalt fest und sprintet im Kurvenausgang wieder brav weiter. Im Sportmodus ist auch das TTC-System aktiviert. Die Torque Transfer Control ist eine elektronische Differenzialsperre an der Vorderachse. Die ESP-Sensorik greift in die Bremsanlage ein und verbessert das Kurvenverhalten deutlich.

Abarth Punto Evo ab 19.980 Euro
Neben den gesamten technischen Änderungen im Vergleich zum Fiat Punto Evo bietet das Modell von Abarth auch sieben Airbags (inkl. Fahrer-Knie-Airbag), Sportsitze, Sportlederlenkrad mit Radio- und Blue&Me-Fernbedienung, Klimaanlage und CD-Radio. Ab 26. Juni ist der neue Abarth Punto Evo auf dem Markt und kostet ab 19.980 Euro.

Fahrspaß an der frischen Luft
Zeitgleich mit dem Punto Evo bringt Abarth ein weiteres Modell auf den Markt, den Abarth 500C. Damit bekommt der geschlossene Abarth 500 ein Schwestermodell, das sich auch an die Schwestern richtet. Etwas weniger salopp ausgedrückt: Abarth will mit dem 500C auch vermehrt Frauen ansprechen. Keine Angst, es wird keinen barbie-rosa Abarth 500C geben. Aber die Italiener stützen sich auf Statistiken, wonach in Europa 60 % aller Cabriokäufer Frauen sind.

Gegenüber dem Abarth 500 hat der 500C noch einmal fünf PS an Leistung zugelegt und kommt auf 140 PS. Das T-Jet-Triebwerk mit 1,4 Liter Hubraum stellt im Sportmodus ein maximales Drehmoment von 206 Nm auf die Beine. In 7,9 Sekunden sprintet der 500C aus dem Stand auf Tempo 100. Fahrdynamisch muss sich der Kleine mit dem Stoff-Faltdach in keinem Fall verstecken. Der hohe Fahrspaß wird noch um die Option Oben-ohne erweitert. Bei höheren Geschwindigkeiten büßt man zwar ein wenige den Genuss des Motorklangs ein, weil die Windgeräusche zunehmen, dafür kann man die Sonne und eine leichte Brise über dem Haupt genießen.

Halbautomatisches Getriebe
Serienmäßig gibt es den Abarth 500C vorerst nur mit dem Getriebe „Abarth Competizione“. Dabei handelt es sich um eine Halbautomatik, die grundsätzlich aus einem traditionellen Schaltgetriebe besteht, wobei das Kupplungspedal wegfällt, da die Gangwechsel elektronisch gesteuert werden. Als Fahrer kann man dennoch eingreifen, über Schaltwippen am Lenkrad. Beim Gangwechsel lässt sich das System zwar einen kleinen Augenblick Zeit. Es läuft aber deutlich flüssiger ab, als bei automatisierten Getrieben von anderen Herstellern. Ab 2011 wird es auch ein manuelles Schaltgetriebe für den Abarth 500C geben.

Rund 2400 Euro Aufpreis für Cabrio
Neben den sportlichen, auch aerodynamischen Zwecken dienenden Designänderungen, wie den Stoßfängern oder dem Dachspoiler gibt es auch erstmals die Option auf eine zweifarbige Karosserielackierung. Sieben Airbags, elektronische Stabilitätskontrolle und Sportfahrwerk sind ebenso serienmäßig wie 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Einparkhilfe, Klimaanlage, CD-Radio mit Blue&Me-Freisprecheinrichtung und das Sport-Lederlenkrad. Mit 21.300 Euro kostet der Abarth 500C rund 2400 Euro mehr als der geschlossene Abarth 500.

Festa delle Emozioni
Eine Gelegenheit die neuen Abarth-Modelle in Natura kennen zu lernen, bietet sich auch heuer wieder bei der Festa delle Emozione. Am 1. und 2. Juli lädt Fiat alle Interessierten auf den Wachauring nach Melk. Dort können neben den Abarth-Modellen auch Fahrzeuge aus der übrigen Fiat-Konzernpalette (Fiat, Lancia, Alfa Romeo und die Nutzfahrzeugsparte Fiat Professional) genauer unter die Lupe genommen werden, darunter natürlich auch die neue Giulietta von Alfa Romeo. Die Teilnahme an der Festa delle Emozioni ist nur nach vorheriger Anmeldung unter www.emozioni.at möglich.

Zwei neue Zugpferde von Abarth

Mit dem Punto Evo steht bei Abarth nach...  

Nach dem Grande Punto darf nun der von ...  

Die Änderungen am Fahrzeug sind nicht n...  

DruckenSenden18.06.2010 von Thomas Weibold

 
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