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Schon gefahren

Abarth Punto Evo und 500C machen Dampf

Getreu den Kernwerten der Marke Abarth bringt Fiat die Modelle Punto Evo und 500C im feinen sportlichen Trimm.

zur FotoshowAbarth
Die zwei Neuen im Zeichen des Skorpions, der Abarth Punto Evo und der Abarth 500C stehen ab 26. Juni in den heimischen Abarth-Schauräumen. 
Zwei Jahre ist es her, dass Fiat die Marke Abarth neu aufleben hat lassen. Seither entwickelt sich die sportliche Abteilung aus Turin mit dem Skorpion im Logo ganz fein. 22.000 Fahrzeuge sind bereits auf den Straßen unterwegs. Daneben laufen die Geschäfte auch mit speziellen Sportkits, Tuningteilen und nicht zu vergessen Merchandising und echten Motorsport-Produkten sehr zufriedenstellend. Als Fahrzeuge hatte Abarth bisher den 500 und den Grande Punto im Programm. Der Grande Punto von Fiat wurde mittlerweile vom Punto Evo abgelöst und beim kultigen Cinquecento haben die Italiener die spezielle Cabrioversion auf den Markt gebracht.

Klare Orientierung auf Sportlichkeit
Für Abarth ist das Grund genug, ihr Programm deutlich zu überarbeiten. Ab 26. Juni kommen daher der Abarth Punto Evo und der Abarth 500C auf den Markt. Wie schon bei den ersten Abarth-Modellen haben sich die Italiener mächtig ins Zeug gelegt, als würden sie fürchten Carlo Abarth selig könnte ihnen zürnen, wenn sie nur ein bisschen an der Optik feilen und sonst alles unverändert ließen.

Auf den ersten Blick, mit vergleichbaren sportlichen Modellen anderer Hersteller im Augenwinkel, sieht der Abarth Punto Evo mit seinen 163 PS etwas schwachbrüstig aus. Wer allerdings die Gelegenheit hat, wie wir auf die Rennstrecke zu gehen, wird sehen, dass es sich beim Abarth Punto Evo um einen ausgewachsenen Sportler mit allen nötigen Zutaten für garantierten Fahrspaß handelt.

Die Optik passt
Der vordere Stoßfänger wurde größer und bekam seitliche Luftleitbleche. Am Heck gibt es kiemenmäßige Luftauslässe, einen schönen Diffusor an der Unterseite des Stoßfängers und einen neuen Dachspoiler – nicht zu vergessen natürlich die beiden Auspuffendrohre. Dazu runden spezielle 17-Zöller und die abarth-eigenen Außenfarben inklusive individueller Aufkleber im Abarth-Stil den passenden Auftritt ab. Sportliche Akzente finden sich natürlich auch im Innenraum. Das Kunstleder auf dem Armaturenbrett ist dem dunklen Rennstreckenbelag nachempfunden. Die Instrumente stammen von Jaeger. Die Sportsitze bieten guten Seitenhalt und sind mit weichem Leder bezogen. Optional gibt es auch spezielle Renn-Schalensitze von Sabelt.

Der Sound passt
Für einen Vierzylinder macht der Motor im Abarth Punto Evo ein gehöriges Wetter. Als Fahrer hast Du den größten Spaß, das Auto am Gas hängen zu lassen, runterzuschalten und die Drehzahlen nach oben zu jubeln. Der Österreicher Abarth hat sich ja auch mit seinen speziellen Auspuffsystemen einen Namen gemacht und Fiat steht mit seinen Abarth-Modellen neuerem Datums in nichts nach.

Der Antrieb passt 
Beim Autoquartett kann der Motor im Abarth Punto Evo im Konkurrenzumfeld nicht vorne mitmischen. 250 Nm Drehmoment machen aber deutlich, dass es sich nicht um ein schwachbrüstiges Motörchen handelt. Der 1,4-Liter-Multiair-Motor besitzt die moderne elektrohydraulische Ventilsteuerung und wurde durch die Abarth-Techniker noch einmal leistungsgesteigert, kommt nun auf 163 PS. Zum Einsatz kommt ein größerer Garrett-Turbolader. Vom Start weg weiß der Motor kräftig anzureißen, gibt sich bildlich gesprochen ganz im Sinne des Skorpions, dem Wappentier Abarths. Die Multiair-Technologie bringt bereits eine gewisse Spritersparnis und dank des serienmäßigen Start-Stopp-Systems sind im Stadtverkehr noch einmal zehn Prozent weniger Verbrauch machbar. So kommt der Abarth Punto Evo lauf Werk auf durchschnittlich 6,1 Liter Benzin pro 100 km.

Was den Abarth Punto Evo zum Kurvenräuber macht, wie viel er kostet und warum man bald öfter Frauen im Abarth-Schauraum antreffen könnte, erfahren Sie auf Seite 2.

Zwei neue Zugpferde von Abarth

Mit dem Punto Evo steht bei Abarth nach...  

Nach dem Grande Punto darf nun der von ...  

Die Änderungen am Fahrzeug sind nicht n...  

DruckenSenden18.06.2010 von Thomas Weibold

 
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