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Schon gefahren

Mazda6: sportlicher, sparsamer UND günstiger

Neuer Benziner
Nicht fehlen darf bei einem zünftigen Facelift dieser Tage ein gründliches emissionales Downsizing der Motorenpalette. Auch diese Aufgaben haben die Mazda-Sans bravourös gelöst. Benzinertechnisch kommt ein vollkommen neu entwickelter 2-l-Direkteinspritzer zum Einsatz. Der Vierzylinder leistet 155 und somit um acht PS mehr als der konventionelle Otto im Vorgänger. Der CO2-Ausstoß wurde um sechs Prozent reduziert. 6,9 Liter braucht der 2.0 l MZR DISI, wie das Aggregat mit vollem Namen heißt, auf 100 Kilometer.

Auch der Einstiegsbenziner, der 1.8i mit 120 PS, arbeitet dank neuer Abstimmung des 6-Gang-Getriebes effizienter und zwar um 6 Prozent. Eine längere Übersetzung des dritten, vierten und fünften Gangs verhilft schließlich auch dem 2,5-l-Top-Otto mit 170 PS zu einem reduzierten Spritverbrauch (- 0,1 Liter).
 
Überarbeitete Diesel-Motoren
Auch das 2,2-l-Dieseltriumvirat mit 129, 163 und 180 PS wurde überarbeitet, die Effizienz und das Ansprechverhalten optimiert. Vordringlichste technische Neuerungen sind hier der Einsatz kleinerer Turbolader und Turbinenräder, die das Trägheitmoment verringern und zu einem agileren Charakter beitragen. Beim Basis-Diesel (129 PS) konnte so etwa das Dremoment um 30 Newtonmeter erhöht werden.

Sportlicheres Fahrwerk, präzisere Lenkung
Kleine Modifikationen am Fahrwerk zeitigen beim neuen Mazda6 ein deutlich dynamischeres Handling, wie sich auf den ersten Testkilometern gezeigt hat. Neue Stabilisatorenbuchsen an der Vorderachse sorgen für eine verringerte Federrate und somit für ein strafferes Fahrgefühl. Damit darunter nicht der Komfort leidet, wurde die Radaufhängung neu abgestimmt. Der Mittelklasse-Japaner liegt satt und ruhig auf der Straße und vermittelt ein hohes Sicherheitsgefühl. Dazu trägt auch die nun direkter und präziser arbeitende elektronische Servolenkung bei.      

Fazit und Preis
Mit dem neuen 6er rückt Mazda der Premiumkonkurrenz weiterhin ordentlich auf die Pelle. Dazu tragen nicht nur die optimierten Motoren, das überarbeitete Fahrwerk und das qualitative Upgrade im Innenraum bei. Auch neue Ausstattungsfeatures wie Berganfahrassistent (HLA), Kurvenlicht (AFL) und Spurwechselassistent sind geeignet, den Abstand zur deutschen Konkurrenz dahinschmelzen zu lassen. Der reduzierte Preis trägt das Seinige dazu bei. Zu haben ist der Mazda6 in der Basisversion als Limousine mit 120 PS-Benziner ab 23.990 Euro. Die Preise für den Fünftürer (Sport) beginnen bei 24.590 Euro. 800 Euro mehr sind für den Kombi zu veranschlagen.  

   

Mazda6: Schon gefahren

Das Allerbeste zuerst: der facegeliftet...  

Das Allerbeste zuerst: der Mazda6 wird ...  

Aber nicht nur über die monetäre Schien...  

DruckenSenden05.05.2010 von Christian Zacharnik

 
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