Renault Wind 1.6 16V 135: Erfrischend anders
Guter Stand
Gut getroffen haben die Entwickler die Fahrwerksabstimmung. Der frontgetriebene Wind schiebt in schnell durchfahrenen Kurven kaum über die Vorderräder und ist frei jeglicher Wank- oder Nickbewegungen. Dazu trägt ein versteiftes Chassis samt Querstabilisatoren an Vorder- und Hinterachse bei.
Zwei Motoren, drei Ausstattungslinien
Die beiden angebotenen Ottomotoren (100 und 133 PS) können mit drei Ausstattungslinien (Wind, Exception und Edition) kombiniert werden. Im Basismodell Wind sind ABS, elektr. Fensterheber und Außenspiegel, 16“ Alufelgen, Seitenairbags, Tempomat, Sportsitze, Nebelscheinwerfer und ein MP3-fähiges 2x20 Watt CD-Radio bereits serienmäßig an Bord.
Die nächsthöhere Version „Exception“ (ab 18.590 Euro) wartet unter anderem mit einer Klimaautomatik, ESP samt ASR, 17-Zoll Alufelgen „Sphinx“, einem USB- und Bluetooth-fähigen 2x35 Watt CD-Radio sowie einem Regensensor auf.
Die Topversion „Edition“ hält zusätzlich zur „Exception“-Linie verchromte Außenspiegel, beheizbare Sitze, eine rot lackierte Instrumentenabdeckung, die Lederpolsterung „carbon“ und Ledertürschlaufen bereit. In der Aufpreisliste finden sich dann nur noch zwei Posten – ein Windschott für 194,40 Euro und ein vollwertiges Reserverad für 64,80 Euro – die angekreuzt werden können.
Fazit und Preis
Sein, für 3828 mm Gesamtlänge gut bemessener Kofferraum, gepaart mit dem sportlich-knackigen Fahrwerk machen den Renault Wind zu einem sympathischen Alltagsgefährt. Hinzu kommt ein günstiger Einstiegspreis von 16.990 Euro. Der gefahrene 1.6 16V 135 Edition-Wind startet bei 20.650 Euro.
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