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Genfer Automobilsalon

Nissan Juke: Der kleine Alleskönner

Scheinwerfer auf drei Ebenen, tausend Talente auf knapp über vier Meter: Autonet.at war bei der Weltpremiere des neuen Bestsellers in Paris dabei.

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Der extrovertierte 4,13 Meter kompakte Nissan-SUV kommt im Herbst nach Österreich mit Benzinern und Dieselmotoren zwischen 110 und 190 PS. Premiere ist in Genf (4. bis 14. März). 
Stadtflitzer, SUV, Sportwagen: Der kleine Nissan Juke will wie der Qashqai ein Allroundtalent sein – und damit an die Erfolge seines großen Bruders anknüpfen. Das Rezept ist also ähnlich: „Crossover“ heißt das Schlagwort, mit dem das Vermischen verschiedener Eigenschaften gemeint ist. Die Basis ist ein 4,13 Meter langer Wagenkörper, der sich punktgenau im B-Segment einordnet – also dort, wo Polo und Corsa das Sagen haben.

Mit seiner erhöhten Bodenfreiheit und der breiten Spur, die an das SUV-Segment erinnern, hat er derzeit aber nur einen richtigen Gegner: den Kia Soul. Anders als der Koreaner bietet Nissan aber einerseits die Option eines Allradantriebs und andererseits auch eine große Portion Dynamik. Diesen Anspruch erkennt man nicht nur an der schmalen Fensterlinie, sondern auch am Motorenprogramm, das bis zu stattlichen 190 PS reicht.

Lifestyle in der City
Bleiben wir noch bei der Form: Nissan zielt mit dem Juke ganz klar auf Autokäufer, die kein langweiliges, braves Preis-Leistungs-Auto wollen. Das signalisiert man mit avantgardistischem Design und mit der unkonventionellen, dreistöckigen Scheinwerferlösung. Auf der Motorhaube sitzen in einer Einheit die Blinker und das Tagfahrlicht; die großen, runden Scheinwerfer sind für Abblend- und Fernlicht zuständig. Ganz unten befinden sich schließlich die Nebelscheinwerfer.

Die hohe Motorhaube und die bulligen Radhäuser sind gelernte Insignien der SUV-Zunft, während die schon erwähnten, schmalen Seitenfenster Dynamik suggerieren. Das Heck zitiert mit seinen Rückleuchten schließlich die Sportwagen-Ikone der Marke, den 370Z. Große Räder bis Schuhgröße 17 Zoll vollenden einen Auftritt, der auch mit einer Prise Premium-Appeal gewürzt ist.

Innenraum mit Witz
Auch im Interieur wollten die Nissan-Designer sichtlich keine Langeweile aufkommen lassen. Eyecatcher ist die Mittelkonsole, die in ihrer Form dem Tank eines Motorrads nachempfunden wurde und wahlweise in Rot- oder Graumetallic lackiert wird. Bei unserer ersten Sitzprobe erwiesen sich die Raumverhältnisse vorne als sehr großzügig, die Anmutung der Materialqualität als sehr gelungen. Pfiffig ist das Design der zentralen Bedienungseinheit an der Mittelkonsole – aber auch bei der Steuerung selbst geht Nissan neue Wege.

So lässt sich die Klimaautomatik (Serie ab der mittleren Ausstattung Acenta) per Knopfdruck in die Steuerung des Bordcomputers umwandeln. Damit werden auch die Anzeigen am Display verändert: Statt der Luftverteilung und der vorgewählten Temperatur kann man darauf die Reichweite oder die Verbrauchsstatistik ablesen. Das Gerät kann aber noch mehr: Auch das neue „Dynamic Mode System“ lässt sich damit justieren. Je nachdem, ob man Sport, Normal oder Eco wählt, verändert sich die Charakteristik der Gasannahme, das Setup des ESP und die Direktheit der Lenkung.

Mit welchen Motoren der Juke in Österreiche erhätlich sein wird, und ob er die autonet.at-Redaktion überzeugt hat, erfahren Sie hier!

Nissan Juke: SUV mit Humor

Nach dem Cube schickt Nissan ein zweite...  

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DruckenSenden11.02.2010 von Peter Schönlaub

 
1 von 2
01 CHRISU | 17.02.2010 15:39:58 | Melden


GEILES DESIGN!!!!!!!!!!!!!!!

 

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