Nach dem XKR-S und seinem XFR-S-Limousinen-Pendant folgt nun auch der wunderbare XF-Kombi in stark geschärfter Variante als XFR-S Sportbrake und feiert seinen Einstand im 300-km/h-Club auf dem Genfer Automobilsalon 2014.
Sprint auf 100 in 4,8 Sekunden
Im Alltag ganz Kombi zeigt das neue Modell auf Wunsch die scharfen Krallen: Die Leistung des 5,0-Liter-V8 wurde im Vergleich zum Jaguar XFR um nochmals 40 PS und 55 Nm auf 405 kW (550 PS) und 680 Nm angehoben. Im Verbund mit einer Achtstufen-Automatik samt „Quickshift"-Funktion beschleunigt der stärkste XF Sportbake in nur 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine auf 300 km/h limitierte Höchstgeschwindigkeit.
Modifizierte Hinterachse
Um dem im Vergleich zur Limousine etwas schwereren Sportkombi eine ebenso souveräne Agilität und Einlenkpräzision zu sichern, hat Jaguar die Abstimmung der mit einer Luftfederung kombinierten Hinterachse modifiziert. Mit der Luftfederung ist zudem dank automatischer Niveauregulierung stets auch bei voller Beladung eine waagrechte Lage des Aufbaus garantiert.
Dezente Änderungen auch im Design: Für optimierte Atemwege des Kompressor-V8 sorgt ein tiefer gezogener Stoßfänger mit vergrößertem zentralen Lufteinlass und
großflächigen seitlichen Einlassschächten. Ein Frontsplitter stellt zusammen mit einem geänderten Heckspoiler und größeren Seitenschwellern sicher, dass der Jaguar XFR-S Sportbrake auch über Tempo 250 ruhig und sicher bleibt. Zusätzlicher erzeugt ein noch weiter als beim XFR in den Unterboden gezogener Diffusor aus Kohlefaser verstärkt Abtrieb auf der Hinterachse.





