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Stohl testet

20 Jahre MX-5: alt vs. neu

Wer an Roadster denkt, denkt an MX-5. Das war 1990 so, das ist heute so. Der kultige Japaner feiert heuer seinen 20 Geburtstag. Wir gratulieren und testen zur Feier des Tages den Ur-MX-5 gegen das aktuelle Jubiläumsmodell „20th Anniversary“ der dritten Generation.

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autonet-Cheftester Manfred Stohl zwischen zwei Welten, die gar nicht so verschieden sind: Der Ur-MX-5 und das aktuellste Modell in der Spezialedition "20th Anniversary". 

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Februar 1990: Sturm „Vivian“ fegte über Österreich hinweg, gefolgt vom Orkan „Wiebke“. Laue Lüftchen gegen den Begeisterungssturm, den der MX-5 auslöste. Damals, genaugenommen am 25. Februar überstellte Mazda Österreich den ersten Japan-Roadster an einen Händler und löste damit den Siegeszug des knackigen Zweisitzers und gleichzeitig einen nie dagewesenen Cabrioboom aus. Heute, zwei Dezennien später, gilt der MX-5 als das Synonym für unkompliziertes, purtistisches, spaßgeschwängertes Offenfahren. Kopierversuche gab´s viele, man erinnere sich an den Fiat Barchetta, den MGF oder den Toyota MR2. Überlebt hat nur einer.

Preis des Erfolgs
Was waren die Ingredentien des Erfolgs des Ur-MX-5? Zum einen einmal ein profaner: der Preis. Mit 270.000 Schilling war der MX-5 der zu dieser Zeit einzig leistbare Roadster. An zweisitzigem Offenem gab´s nur hochpotente Kontostandsvernichter wie Porsche 911 Cabrio oder Mercedes SL. Das VW Golf Cabrio oder den barhäuptigen Opel Kadett hier als Option zu nennen, wäre ein Sakrileg. Dann war da die Optik: in bester Tradition der legendären Roadster aus den 60ern a la Triumph, MG und Alfa Spider. So und nicht anders haben Roadster auszusehen . . .

Verkühlungsgefahr
. . . und nicht anders dürfen Sie sich fahren: kompromisslos, agil, heckfokusiert. Die knackige Schaltung ist Legende, die direkte Lenkung ein Gedicht, die Drehfreudigkeit des 1,6ers mit 115 PS ein Quell reinster Freude. So mancher, der sich den MX-5 als schmuckes Accessoire zulegte, hat sich bei regennasser Fahrbahn ordentlich verkühlt.

Das Duell
Und heute, 20 Jahre, zwei Generationen und rund 900.000 verkaufte Stück später? Was blieb von der Essenz des Ur-MX5. Was haben Brüsseler-Normierungswahn, exzessive Sicherheitsdirektiven und fünf Abgasnormen aus dem MX-5 gemacht? Dieser Frage sind wir mit Cheftester Manfred Stohl am Driving Camp in Pachfurth nachgegangen. Das große Duell: der 1990er- gegen den aktuellen MX-5 in der Spezialedition „20th Anniversary“.

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DruckenSenden08.06.2010

 

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