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Manfred Stohl: Sein Vollgas-Leben

Der Cheftester von autonet.at ist Ex-Weltmeister, Tuning-Spezialist, erfolgreicher Geschäftsmann – und Österreichs erfolgreichster Automobilsportler des letzten Jahrzehnts.

zur FotoshowMcKlein
Manfred "Stohlito" Stohl mischte jahrelang im Konzert der ganz Großen erfolgreich mit. 
Der Motorsport-Virus wurde Manfred Stohl, wie man so schön sagt, in die Wiege gelegt. Vater Rudi Stohl war von den späten 1970er bis um die Jahrtausendwende selbst erfolgreicher Rallyefahrer. Zweimal wurde er zu Österreichs Motorsportler des Jahres gewählt, als Höhepunkt seiner Karriere im Jahr 1986 gewann er den Titel eines Vize-Weltmeisters. Sohn Manfred, geboren 1972, startete derweil mit dem BMX-Fahrrad durch – aus dieser Zeit stammt auch seine Freundschaft mit Alex Wurz.
 
Ende der 80er Jahre kommt endlich ein Motor ins Spiel: Manfred entdeckt seine Leidenschaft für Motocross und legt eine erfolgreiche Premiere in den Nachwuchsklassen der Österreichischen Meisterschaft aufs erdige Parkett. Eine Verletzung empfiehlt schließlich den Umstieg auf vier Räder – und damit beginnt die Erfolgsgeschichte des Wieners.

Lehrjahre in Österreich – und erste Auftritte auf der Weltbühne
Die Kontakte des Vaters erleichtern den Einstieg: Der junge Stohl findet für sein Rallye-Debüt im Jahr 1991 rasch einen Sponsor – die OMV – und bald ein passendes Auto, einen Audi S2. Was folgt, sind turbulente Lehr- und Wanderjahre. Stohl junior fällt durch beherzte Fahrweise und nicht weniger spektakuläre Abflüge auf, man kann sagen: Das Gefühl für die Grenzen der Physik hat er sich in dieser Zeit durch Körpereinsatz erarbeitet.

Parallel dazu schließt er seine Ausbildung zum Kfz-Meister ab, arbeitet am Flughafen Wien und investiert jeden verfügbaren Schilling in die Rallye-Karriere. Bald steckt er auch die Fühler ins Ausland aus: Die Liebe des Vaters zu den großen Rallye-Schauplätzen der Welt hat auch ihn gepackt.

Die seriennahe Gruppe und der Weltmeistertitel
Mit aller Kraft gelingt es Manfred Stohl Ende der 1990er Jahre ein Paket zu finanzieren, das ihm den Start bei fast allen Weltmeisterschaftsläufen in der seriennahen Klasse ermöglicht. 1998 gewinnt er auf Mitsubishi seine ersten Rennen, durchläuft eine Talsohle im Folgejahr und landet im Jahr 2000 den großen Coup: Mit einer perfekten Mischung aus Reife und Speed wird Manfred Stohl Weltmeister in der Gruppe N – und damit zum ersten österreichischen Automobil-Weltmeister seit Niki Lauda.

Wie Manfred "Stohlito" 2005 erstmals Geschichte schreiben konnte und wie er zum erfolgreichen Geschäftsmann wurde. Die Antworten gibt es auf der zweiten Seite.


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DruckenSenden04.09.2009 von Peter Schönlaub

 
1 von 2
01 plochi | 07.09.2009 13:11:54 | Melden


Sehr coole Fotos....! Mehr davon! :)

 

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