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Seat Ibiza: Neuer Look, alter Preis

Die spanische VW-Tochter schickt seinen Kleinwagen mit behutsam nachgeschärfter Optik, einer leicht optimierten Praktikabilität und – was da Beste ist – gleich gebliebenen Preisen ins Rennen. Wir sind den neuen Seat Ibiza bereits gefahren.

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Dank leichter Designretuschen kommt der neue Seat Ibiza markanter und standfester daher. Die Preise starten wie beim Vorgängermodell bei 10.990 Euro.  
Im Gespräch bleiben, neue Begehrlichkeit wecken und das mit möglichst geringem Aufwand. Facelift nennt man das allenthalben in der Autobranche und selbiges ist jetzt dem Seat Ibiza widerfahren. Wie Schuppen von Augen fällt einem die neue Optik des Spaniers nicht. Die Retusche ist moderat, aber mit entsprechendem Hinweis auch für mit der Materie weniger Befasste durchaus erkennbar ausgefallen.

Zart behübscht, außen . . .
Es ist vor allem die Frontpartie, die den Neuen auch als solchen ausmacht. Die Scheinwerfer wurden mit einem Knick und - in entsprechender Ausstattung – LED-Tagfahrlicht versehen, die Frontschürze optisch verbreitert und eine Falte in die Mitte der Motorhaube gebügelt. Das hat zur Folge, dass der Ibiza bulliger, standfester und angriffslustiger in Erscheinung tritt. Während dann die Flanke von der Überarbeitung weitgehend unbeleckt bleibt, finden sich heckwärts mit ebenfalls mit LED-Technik versehenen Rückleuchten, weitere aktualisierte Gestaltungselemente.

. . . wie innen
Und so arbeiten wir uns mit der Lupe in den Innenraum vor und entdecken im generell sehr klar gezeichneten und hochwertig wirkenden Cockpit ein leicht überarbeitetes Instrumentendisplay, ein ebensolches Lenkrad und Bedienfeld der elektronischen Klimaanlage. Wer mehr im Handschuhfach als das namensgebende Accessoire verstauen will, wird sich darüber freuen, dass das Volumen von etwas mehr als vier auf rund 11 Liter angewachsen ist.

Scharf und (bald) schärfer
Die erste Testfahrt in Barcelona hat das knackige und behände Handling des Ibiza wieder einmal eindrücklich in Erinnerung gerufen. Die direkte Lenkung, das gute Ansprechverhalten und die sportliche Fahrwerksabstimmung weisen ihn als talentiertes, vor allem aber Spaß vermittelndes Stadtgefährt aus – besonders in der Variante mit 150 PS starkem 1.4 TSI und 7-Gang-DSG. Einmal reingekippt, läuft man da recht schnell Gefahr, den Großstadtparcours mit einer Gokart-Strecke zu verwechseln. Ein Gefühl, das sich Anfang nächsten Jahres mit dem180 PS starken Ibiza Cupra noch potenzieren lässt.

Bekanntes unter der Haube
Die restliche Motorenpalette umfasst neben dem erwähnten 1.4 TSI, vier weiter Benziner mit einem Leistungsspektrum von 60 bis 105 PS, die allesamt mit manuellen 5-Gang-Getrieben versehen sind. Ebenso wie der 1.2 TDI mit 75 und die beiden 1.6-l-Diesel mit 90 und 105 PS. Der Top-Commonrailer mit zwei Litern Hubraum und 143 PS hat zwar sechs, wenngleich auch nur händisch zu sortierende Schaltstufen.

Marktstart und Preis
Erfreulich ist, dass in Zeiten allgemeiner Preistreiberei die Anschaffungskosten für den neuen Ibiza gleich geblieben sind. Das Einstiegsmodell, der 1.2-l-Benziner mit 60 PS, drei Türen und Basisausstattung „Reference", beläuft sich auf 10.990 Euro. Den 5-Türer gibt es ab 11.990 und den praktischen Kombi ST ab 12.540 Euro. Wer sich innerhalb der ersten zwei Monate ab Markstart am 24. März für einen neuen Ibiza entscheidet, bekommt das Österreich-Paket im Wert von 990 Euro gratis. Darin enthalten ist in den Ausstattungsstufen Reference und Style das CD/MP3-Soundsystem mit vier Lautsprechern, der Multifunktionslenkradhebel und die manuelle Klimaanlage. Bei der Top-Version FR enthält das Österreichpaket 17-Zoll-Alufelgen und Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht.

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Wie Schuppen von Augen fällt einem die ...  

Es ist vor allem die Frontpartie, die d...  

DruckenSenden21.03.2012 von Christian Zacharnik

 

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