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Seat Alhambra 4WD: Mit allen Wassern

Das hat ihm gerade noch gefehlt, dem Alhambra: Allradantrieb. Jetzt ist der zweieiige Zwilling des Sharan wirklich durch nichts mehr zu erschüttern. Wir sind den Tausendsassa testgefahren und hatten nicht nur im Schnee unsere Freude.

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Gräbt sich forsch durch weisse Pracht und nicht nur durch diese. Der Seat Alhambra 4WD kann alles, was ein SUV kann - nur mit viiiiiel Platz. 
Platz in Hülle und Fülle, Schiebetüren auf beiden Seiten, ein ganz schniekes Aussehen und flotte Straßenmanieren: der Seat Alhambra hat sich unsere Zuneigung schon im Zuge dessen Markteinführung verdient. Und jetzt macht sich der - man muss es sagen - hübschere Sharan noch um ein gutes Stück begehrenswerter und zwar mit Allradantrieb. Das will zwar mit einem Basispreis von fast 40 Flocken ordentlich gelöhnt werden, macht im Fahrbetrieb (vor allem im sich gerade trollenden Winter) allerdings einen enorm schlanken Fuß.

4x4 = selber schalten

Wenn wir etwas vermisst hätten beim Alhambra 4x4, dann ist es das, was wir immer überall vermissen, wenn wir es uns selber machen müssen: Die Automatik, respektive DSG. Da können wir aber zetern, maulen und greinen was wir wollen, der Alhambra 4WD ist ausschließlich mit manuellem 6-Gang-Getriebe zu haben. Funktioniert eh proper, keine Frage, wir sind halt enorm schaltfaul geworden auf unsere alten Tage. Der bewährte 140 PS TDI macht seine Sache fein, zieht gut, läuft harmonisch, macht nicht zuviel Radau und säuft einem überdies nicht die Haare vom Kopf.

Bekannte Größe
So lässt es sich fein den Alltag bewältigen. Und auch in der Stadt braucht man ob der Dimensionen nicht in Wehklage zu verfallen. Der Spanier geriert sich nämlich erstaunlich wendig. Passende Parkplätze gibt es mehr als man dem Alhambra zugestehen würde und auch in Parkgaragen kurbelt man sich dank kleinem Kurvenradius keinen Wolf. Aber das alles wissen wir ja. Hier geht’s schließlich um das, was neu ist am Alhambra: Den Allradantrieb.

Segensreich
Und hier können wir allerhand an Erfahrung weiterreichen, fiel die Testphase doch justament in jene unselige Zeit, als Kälte und Schnee unser Leben beherrschten. Oh, wie wacker schlug sich da der Alhambra 4WD und oh, wie sicher bahnte er sich seine Wege. Mit Inbrunst grub sich der Van per allen Vieren aus vom Schneepflug zugemauerten Parklücken oder schraubte sich in selbige hinein. Segensreich. Von SUV ist man derartiges gewöhnt. Dass zur Bewältigung solche Umstände zwar Allrad äußerst hilfreich ist, man auf erhöhte Bodenfreiheit allerdings dankend verzichten kann, stellte der Alhambra 4WD unter Beweis.

Stattlicher Preis
Ein Wort sei noch zu den bei unseren Testwagen vorhandenen elektrisch zu betätigenden Schiebetüren und Heckklappe gesagt: Man braucht es nicht nur nicht, es nervt auch ein wenig. Die Öffnungs- und Schließphase dauert einfach zu lange. Das geht per händischen Wurf besser. Erspart man sich wenigsten knapp über 1.000 Euro, was den Anschaffungspreis des von uns getesteten Alhambra 4WD auf noch immer für die Marke Seat etwas deplaziert wirkende 45.600 Euro drückt.

Seat Alhambra 4WD: Der Alleskönner

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Und hier können wir allerhand an Erfahr...  

DruckenSenden13.03.2012 von Christian Zacharnik

 

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