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Mercedes SL 350: Der Sonnenkönig

Elegante Erinnerungen an einen Sommer mit goldene Geraden und kecken Kurven. Ach was soll’s: Wir setzen einfach das Blechmützchen auf und vergehen uns am Herbst.

Daimler AG
Der ideale Dienstwagen für alle Hollywood-Stars: Der Mercedes SL 350 
Kein zweites Auto schlüpft besser in die Rolle des Hollywood-Dienstwagens als der Mercedes SL. Beverly Hills, Bel Air, die Hollywood Heights, das sind einfach die perfekten Kulissen für den großen Roadster, der Prestige tankt und zu Glamour verbrennt. Ist man einmal an einem Sonntagmorgen den Rodeo Drive in einem SL hinaufgecruist, dann will man in keinem anderen Auto sitzen: Die Straße und der Himmel sind stille Statisten, der eine breit, der andere weit.

Schnurrend wie eine satte Löwin liegt dir der Motor zu Füßen, und am Display des Navigationssystems kannst du nach süßen Zielen suchen: die kurvenreichen Valleys im Nordosten; die flimmernde Wüste im Südosten; den windigen Highway Number One in Norden; oder weiter, immer weiter über alle Grenzen hinweg, als irrlichternder Spielball luxuriöser Launen.

Mix aus Hightech, Design und Überfluss
Unser Glück: Man muss nicht durch Amerika pflügen, um der Faszination des SL mit Putz und Stingel zu verfallen. Die Mischung aus Hightech, Design und Überfluss wirkt immer und überall. Und sie wirkt noch ein bisschen besser, seit der große Roadster einem schneidigen Update unterzogen worden ist.

Sichtbares Kennzeichen sind die langgezogenen Scheinwerfer mit den leicht arrogant hochgezogenen Brauen und der neue Kühlergrill, der sich an den klassischen SL der frühen Jahre orientiert. Die Motorhaube bringt mit den beiden Powerdomes mehr Schärfe in die Linien, und das Heck spielt uns einen Diffusor vor, wie man ihn aus dem Rennsport kennt.

Rundum verbessert
Dazu gibt es rundum Verbesserungen, die das Auto für die kommenden Jahre frisch halten sollen. Ein SL folgt schließlich nicht den kurzen Moden, sondern reift beständig über die Jahre. Also begrüßen wir nun auch den Airscarf, den wir schon aus dem SLK kennen: Eine Art Fön, der in den Kopfstützen integriert ist, fächelt uns erwärmte Luft in den Nacken und verlängert damit die Open-Air-Saison deutlich.

Ebenfalls neu an Bord ist auch eine Direktlenkung, deren Übersetzung sich ändert, je stärker man einlenkt. Dies geschieht hier aber nicht elektronisch, sondern mechanisch: eine schlaue Schnecke im Lenkgetriebe reicht dafür aus. Das Ergebnis ist eine spürbar gehobene Agilität.

Warum man den Sechszylinder-Sport-Motor zu Recht als Wunder der modernen Technik bezeichnen kann, und wie der Mercedes SL 350 seine Überlegenheit ausspielt. Die Antworten gibt es auf der nächsten Seite.

DruckenSenden30.06.2009 von Peter Schönlaub

 
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