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Porsche Boxster Spyder: Bruder Leichtfuß  

Als puristischer Spyder wird der Porsche Boxster zur stürmischen Liebe des nächsten Sommers.

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Wenn hier noch jemand abnehmen muss, dann ist es der Fahrer. Mit 1275 kg Leergewicht ist der Boxster Spyder das leichteste Modell in der aktuellen Porsche-Palette. 
Kaum ein Autohersteller beherrscht das Spiel mit den Varianten so gut wie Porsche. Nachdem die Schwaben die 911-Familie weiter aufgefächert haben denn je, gibt es nun zwei Jahre vor dem Generationswechsel auch beim Boxster noch einmal Nachwuchs. Ganz im Geist legendäre Sportmodellen vom James-Dean-Porsche Typ 550 bis hin zum Carrera GT machen sie den Roadster mit neuem Design, stärkerem Motor und vor allem mit abgespecktem Gewicht zu einem ungewöhnlich puristischen Spyder, der durchaus das Zeug zur stürmischsten Liebe des nächsten Sommers hat.

Auf das Wesentliche reduziert mit zwei charakteristischen Höckern
Für einen für Porsche fast schon bescheidenen Aufschlag von 7600 Euro auf den vergleichbaren Boxster S wird der 74.860 Euro teure Spyder mit einfachen aber wirkungsvollen Mitteln weit in die Vergangenheit katapultiert- das konventionelle Verdeck weicht einer dünnen Haube, die wie ein Sonnensegel über die beiden Sitze gespannt wird und nicht viel mehr will als einen minimalen Schutz vor Wind und Wetter. Und wo sich beim konventionellen Boxster eine schön flache Haube übers Heck legt, trägt der Spyder zwei charakteristische Höcker wie man sie zuletzt beim Supersportwagen Carrera GT gesehen hat. Dazu gibt es einen überraschend puristischen Innenraum, in dem breite Ledersessel von engen Sitzschalen verdrängt werden, die Türgriffe mit einfachen Schlaufen ersetzt werden und man unnötigen Luxus einfach weglässt. Obwohl die Spyder-Kunden deutlich mehr bezahlen als alle anderen Boxster-Käufer, müssen sie deshalb in der Werksausstattung auf Radio und Klimaanlage verzichten und die pfundige Komforttechnik extra bezahlen.

Das Leichtgewicht in der aktuellen Porsche-Palette
Die überraschend puristische Aufmachung, der zum Beispiel auch die Cupholder und natürlich der elektrische Verdeckmechanismus zum Opfer fallen, lenkt nicht nur den Blick zurück in die wilden Fünfziger, sondern senkt obendrein das Gewicht des Roadsters. Von den 550 Kilogramm des James-Dean-Autos ist zwar auch dieser Boxster meilenweit entfernt, doch spart er gegenüber dem Serienmodell rund 80 Kilogramm und wird mit einem Leergewicht von 1275 Kilogramm zum leichtesten Porsche der aktuellen Palette.

Welchen Sonnenschutzfaktor der Boxster Spyder bietet und wie er den normalen Boxster abhängt, lesen Sie auf Seite 2.

Porsche Boxster Spyder: Die Spaßmaschine

   

   

   

04.12.09 von Thomas Geiger

 
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