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VW Sharan: Zeitenwende

Der im VW-Baukasten-Prinzip konzipierte Sharan wird zur Markteinführung Mitte September mit einem 150-PS-Turbobenzinmotor und dem 140-PS-TDI-Common-Rail-Diesel angeboten. Beide verfügen über ein manuelles Sechsgang-Getriebe. Für den 140-PS-Diesel steht auch das Sechsgang-DSG zur Auswahl. Besonders stolz ist man bei Volkswagen auf die Verbrauchswerte. Beide Motoren werden mit der Bluemotion Technologie angeboten. Diese umfasst rollwiderstandsarme Reifen, Start-Stopp-System und Bremskraft-Rückgewinnung. So setzt der 2.0 TDI mit 5,5 Litern Durchschnittsverbrauch und 143 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer einen neuen Klassen-Bestwert. Der Benziner kommt auf einen Durchschnittsverbrauch von 7,2 Litern auf 100 Kilometer. Zum Jahresende hin erweitert VW die Motorenpalette noch um einen 200-PS-starken Turbobenziner mit Sechsgang-DSG und einen weiteren 2.0 TDI mit 170 PS Leistung wahlweise mit Direktschaltgetriebe oder manuellem Getriebe. Das Sechsgang-DSG wird ab dann auch für den Einstiegsbenziner angeboten. Für den österreichischen Markt von besonderer Bedeutung wird die ab Mitte 2011 angebotene Version des 140-PS-TDI mit Allradantrieb sein. Schon beim alten Sharan lag der Allradanteil bei rund 20 Prozent.

Leisetreter und Komfort-Riese
Für die ersten Testkilometer mussten wir aber noch ohne Allradantrieb vorlieb nehmen, konnten uns aber von den Qualitäten des Sharan mit dem 140-PS-TDI überzeugen. Zu allererst fällt die Laufruhe auf. VW hat nun also auch die Vorzüge der Common-Rail-Technologie schätzen gelernt. Und auch was die Windgeräusche betrifft, gebührt dem Sharan das Urteil flüsterleise. Kam der erste Sharan noch mit 110-Diesel-PS aus darf der neue Wolfsburger mit 30-Mehr-PS seine Nase auch auf der Überholspur der deutschen Autobahn in den Wind halten. Das Fahrverhalten passt dank der Fahrwerksabstimmung in das gewohnt gute Bild der VW-Modelle. ESP ist natürlich serienmäßig, Auf Wunsch hat der Sharan auch die dynamische Fahrwerkskontrolle DCC zu bieten, bei der sich die Dämpfer automatisch an den Untergrund anpassen. Der Langstreckenkomfort wird durch die komfortablen Sitze unterstrichen. Die Sitzposition ist leicht erhöht aber nicht so aufrecht wie in einem Kleinbus. Bei der Qualität der Verarbeitung im Innenraum liegt der Maßstab hoch. Wie schon der Golf und danach der Polo hat sich der Sharan deutlich verbessert.

Einstiegspreis liegt bei 34.500 Euro
Bestellungen für den neuen Sharan nimmt Volkswagen in Österreich bereits seit März entgegen. Die ersten Modelle treffen Mitte September hierzulande ein. Die Kunden können neben den Motorisierungen auch zwischen den Ausstattungslinien Trendline, Comfortline und Highline wählen. ESP, sieben Airbags (inkl. Fahrer-Knie-Airbag), el. Fensterheber und Außenspiegel, Klimaanlage, CD-Radio und Zentralverriegelung mit Fernbedienung sind auf jeden Fall an Bord. Ab Comfortline gibt es 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dachreling, zusätzliche Ablagefächer, Regen- und Lichtsensor sowie einen Tempomaten. Die Highline-Modelle bieten zudem 17-Zöller, spezielle Dekoreinlagen, Lederlenkrad, eine umlegbare Beifahrersitzlehne, Sitzheizung und teilelektrisch verstellbare Vordersitze. Stellt sich abschließend noch die Frage nach dem Preis. In der Trendline-Ausstattung beginnt der 150-PS-TSI-Sharan bei 34.500 Euro. Den 140-PS-Diesel gibt es ab 35.600 Euro. Die wohl am meisten gewählte Kombination 2.0 TDI Comfortline beginnt bei 37.350 Euro. Das Topmodell in der Preisliste, der 2.0 TDI Highline mit Sechsgang-DSG kommt auf 43.180 Euro.

VW Sharan: Große Rundumerneuerung

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Optisch orientiert er sich an seinem Vo...  

DruckenSenden06.07.2010 von Thomas Weibold

 
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