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Schon gefahren

Alfa Giulietta: Das Hirn am richtigen Fleck

autonet.at fährt den neuen Alfa, bei dem nur der Name von gestern ist.

zur Fotoshow
Zwei Monate vor dem Marktstart hat autonet.at die Alfa Giulietta schon mal getestet. 

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Verführerische Kurven, hinreißende Details, sinnliche Linien. Alles schön und gut, sagt Alfa und reißt uns aus unseren Tagträumen. Wir sollten bei diesem Auto lieber tiefer blicken. Denn dass man in Italien schöne Autos bauen könne, werde ohnehin vorausgesetzt. Dass man aber auch in der Technik, bei der Sicherheit und in der Alltagstauglichkeit neue Maßstäbe setzen will, das ist in dieser Konsequenz ein neuer Anspruch. Also bitte, setzen wir die Röntgenbrille auf und durchforsten wir die Unterwelt der kompakten, fünftürigen Diva.

Die neue Plattform für den Erfolg
Basis für den soliden Auftritt ist eine völlig neu entwickelte Plattform. Sie ist steifer und verfügt über noch bessere Werte in der passiven Sicherheit. Gleichzeitig wurde sie durch den Einsatz avantgardistischer Werkstoffe wie Xenoy – einem leichten Kunststoff-Verbundmaterial mit exzellentem Crash-Verhalten – nicht schwerer als jene des kleineren Alfa 147. Dazu kombinierte Alfa ein ebenfalls neues und aufwändig konstruiertes Fahrwerk mit McPherson-Vorderachse und Mehrlenker-Hinterachse, das zu großen Teilen aus Aluminium besteht.

Hightech-Motoren
Das Motorenprogramm ist zwar übersichtlich, aber state of the art. Alle fünf zum Start angebotenen Vierzylinder sind mit einem Turbo und – bis auf den stärksten Benziner im Quadrifoglio Verde – mit Start-Stopp-System ausgerüstet. Als preislicher Einstiegsmotor fungiert der 1,4 Turbo mit 120 PS; darüber positioniert sich der 170 PS starke 1,4 TB MultiAir mit seiner revolutionären Ventilsteuerung. Die Leistungsspitze erreicht schließlich der 1750 TBi mit 235 PS im schon erwähnten Quadrifoglio Verde.

Parallel dazu bietet Alfa zwei Diesel an: den 1,6 JTDM mit 105 PS und den 2,0 JTDM mit 170 PS. Alle Motoren werden mit einem neuen, im Haus entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert. Das in Genf präsentierte Doppelkupplungsgetriebe wird man ab 2011 als Option ankreuzen können.

Die neue Größe
Schon beim Einsteigen zeigt sich die neue Geräumigkeit der Alfa Giulietta. Vorne verfügt man nun über deutlich mehr Ellenbogenfreiheit, der Kofferraum wurde mit 350 Liter Fassungsvermögen ebenfalls ladefreundlicher. Im Fond sitzt man zwar bequem, in Sachen Beinfreiheit kann die Giulietta aber nicht zu den Besten in dieser Klasse aufschließen. Dafür erhält sie sich mit dem moderaten Längenwachstum jene Agilität, die man sich von einem kompakten Alfa erwartet. Der Wendekreis beträgt nur 10,8 Meter, die Quirligkeit wird von einer direkten Lenkübersetzung weiter unterstützt.

Warum die Italienerin in manchen Disziplinen die deutschen Platzhirsche alt aussehen lässt und wie sich das verbesserte D.N.A.-System auf das Fahrverhalten auswirkt, lesen Sie auf der zweiten Seite - hier klicken! 

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DruckenSenden13.04.2010 von Peter Schönlaub

 
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