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Maserati GranCabrio: Schon gefahren

Lustvoll, lang und leidenschaftlich: Das Maserati GranCabrio ist ein Auto wie eine italienische Oper.

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Offenbarung für bis zu vier Passagiere. Im März kommt das neue Maserati GranCabrio nach Österreich. 
Zwar ist es draußen noch grau und kalt. Doch macht Maserati schon jetzt Lust auf den nächsten Sommer und rückt deshalb das neue GranCabrio ins Rampenlicht. Es steht vom März an beim Händler und wird 167.270 Euro kosten. Das sind zwar rund 7400 Euro mehr als beim GrandTurimso S, doch hat der offenherzige Luxusliner aus der Feder von Altmeister Pininfarina dafür das Zeug zur unbestrittenen Schönheitskönigin dieser Openair-Saison. Denn egal aus welchem Winkel man das Cabrio auch betrachtet: Es ist immer lustvoll und leidenschaftlich wie eine italienische Oper auf Rädern.

Echt Grande dieses Cabrio
Seinen neuen Namen trägt der italienische Beau dabei gleich aus zwei Gründen zu recht: Zum einen entsteht er auf der Basis des aktuellen GranTurismo, und zum anderen bekommt er als erstes Cabrio der Italiener eine Rückbank. Die ist allem weichen Leder zum Trotz natürlich nicht ganz so feudal wie etwa im Quattroporte. Doch große Kinder und kleine Modells können dort problemlos sitzen, und auf Kurzstrecken reicht es auch für Erwachsene: „Wer nicht mehr als 1,74 Meter misst, stößt mit Schultern, Kopf und Knie nirgends an“, verspricht Projektleiter Giorgio Cornacchia und lobt den Maserati als geräumigstes Cabrio diesseits von Bentley Arnage und Rolls Royce Phantom - ein echter Grand mit Vieren also.

Möglich wird der Familienausflug unter der Sonne des Südens durch das große Format des Zweitürers. Kam der alte Spyder nur auf gut 4,30 Meter, wächst das neue Open-Air-Modell auf stolze 4,88 Meter und steht damit an der Spitze des Segments. Weil zudem der Radstand mit 2,94 Metern ausgesprochen üppig ist, kann man die Rückbank nicht nur als offene Erweiterung des mit 173 Litern eher bescheidenen Kofferraums nutzen. Damit verabschiedet sich der offene Maserati vom Wettbewerb mit Jaguar XK, Mercedes SL oder Porsche 911 und zielt eher auf Fahrzeuge wie den Sechser BMW oder den Bentley Continental.

Ultimativer Gleiter für den Boulevard
Allerdings lastet das neue Format schwer auf den Hüften: Weil der Wagen nun fast zwei Tonnen wiegt, wird er vom Fighter zum Gleiter. Natürlich ist er noch immer kräftig genug für ein paar flotte Schwünge auf jede Passhöhe und macht die Landstraße zur Lustmeile. Doch sein Revier ist der Boulevard, über den man in kaum einem anderen Auto so luxuriös und lustvoll bummeln kann. Dafür allerdings gibt es kaum ein Cabrio, das so steif und solide wirkt, wie der Maserati: Schlaglöcher, Bodenwellen, schnelle Kurven und Spurrillen - von nichts und niemandem lässt sich der große Viersitzer aus der Ruhe bringen oder gar ein Knistern und Knarzen entlocken.

Warum es statt des Blechdachs doch wieder eine Stoffmütze geworden ist und mit welchen Leistungsdaten das Maserati GranCabrio aufwarten kann, erfahren Sie auf Seite 2.

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DruckenSenden19.02.2010 von Thomas Geiger

 
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