fb_fan_icon
Werde Fan!
tw_follow_icon
Follow us!
autonet.at
Schon gefahren
»

Toyota Land Cruiser: Hart im Nehmen

Der legendäre Alleskönner holt sich nun elektronische Hilfe fürs Gelände und bietet mehr Komfort auf der Straße.

zur FotoshowToyota
Mächtig und bullig gestaltet gibt der Toyota Land Cruiser auch in der vierten Auflage unmissverständlich zu verstehen, dass er für den harten Geländeeinsatz gerüstet ist. 
Die Lage scheint aussichtslos. Nichts geht mehr. Um einen herum, scheint die Welt unterzugehen. Man muss aber dringend durch das unwegsame Gelände hinauf zur rettenden Schutzhütte. Das noble Luxus-SUV-Modell hat seinen Dienst versagt. Da kommt wie ein rettender Engel eine mächtige Gestalt auf vier Rädern und fährt den Berghang herauf, als wäre es das feinste Asphaltband.

Mehr Komfort auf der Straße, keine Einbußen im Geländeeinsatz
Klingt ein bisschen pathetisch, ist im Fall des Toyota Land Cruiser durchaus denkbar. Und in unserer Geschichte spielt der Land Cruiser nicht die Rolle der SUV-Niete. Obwohl der japanische Offroader in seiner vierten Auflage deutlich komfortabler auf befestigter Straße geworden ist und sich dank der neuen Optik durchaus beim Society-Event sehen lassen kann, hat er nichts an seinen Nehmerqualitäten im harten Geländeeinsatz eingebüßt. Im Gegenteil: Dank ausgeklügelter Elektronik macht er eine noch bessere Figur als bisher.

Die Plattform ist weitgehend gleich geblieben. Der Land Cruiser baut weiter auf einem Leiterrahmen auf, der aber so weit abgesenkt wurde, dass er sich im Fall eines Unfalls nicht über ein kleineres Auto hinwegschiebt. An der Vorderachse sind die Räder einzeln aufgehängt, hinten kommt eine Starrachse zum Einsatz. In den Topmodellen der Reihe gibt es nun ein neues Dämpfersystem. KDSS (Kinetic Dynamic Suspension System) vernetzt die Dämpfer derart, dass im Gelände höchstmögliche Verschränkung möglich ist, auf befestigter Straße das Fahrwerk aber so verhärtet wird, dass die Wankneigung bestmöglich unterdrückt wird.

Crawl Control erlaubt dem Fahrer, sich nur auf das Lenken zu konzentrieren
Die Antriebskraft wird auch weiterhin permanent auf alle vier Räder über ein Torsen-Differenzial verteilt. In allen Modellen serienmäßig lässt sich das Zentraldifferenzial im harten Gelände sperren und per Drehschalter die Geländeuntersetzung aktivieren. Neu ist das optionale Offroad-Paket, das vor allem wenig arrivierten Geländefahrern das Fahren abseits befestigter Straßen erleichtert. Es umfasst eine Reihe elektronischer Helfer, die in schwierigen Situationen passend reagieren. Da wäre zum einen die Multi-Terrain-Auswahl. Ähnlich wie beim Terrain-Response-System von Land Rover kann der Fahrer beim Toyota Land Cruiser vier verschiedene Fahrbahnuntergründe auswählen: Matsch und Schlamm, Sand, Buckel und Felsen. Dann gibt es noch die Crawl Control. Sie erlaubt es dem Fahrer, sich rein auf das Lenken zu konzentrieren. Gas und Bremse werden vom System übernommen. Ein Kamerasystem, das an der Front, den Seitenspiegel und am Heck jeweils eine eigene Kamera hat, liefert Bilder auf das Display. So kann der Fahrer ohne Anweisungen von außen unübersichtliches Gelände bewältigen. Im Bild ist auch der Radeinschlag ersichtlich. Ein spezielles Gelände-ABS und eine Differenzialsperre an der Hinterachse runden das Offroad-Paket ab.

Lesen Sie auf der nächsten Seite was der Offroad-Titan innen Neues zu bieten hat, was sich unter der Haube tut und was des Spaß kostet.

Toyota Land Cruiser: Der Geländeprofi

Im Jahr 1951 hat Toyota eine Legende be...  

Der neue Land Cruiser ist um fast fünf ...  

Das bullige Auftreten hat er aber nicht...  

DruckenSenden16.12.2009 von Thomas Weibold

 
1 von 2
 

Um diese Funktion zu nutzen, musst du eingeloggt sein.
Du bist noch nicht registriert? Geht ganz schnell und bringt jede Menge Vorteile!
Hier geht's zur » Registrierung

/Images/Small/328x113/teaser_autoboerse.jpg
/Images/Small/328x113/teaser_staucheck(1).jpg
/Images/Small/328x113/teaser_top_secret.jpg
/Images/Small/328x113/teaser_routenplaner(1).jpg
 
 
 

Newsletter
RSS