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Alexander Wurz ist Peugeot-Botschafter

Peugeot-Pilot Alexander Wurz strebt nach dem nächsten Erfolg bei den 24 Stunden von Le Mans.

Peugeot
Peugeots rasanter Marken-Botschafter in Österreich: Alexander Wurz. Auch heuer geht der Niederösterreicher wieder auf die Jagd nach dem Sieg in Le Mans. 
2009 hat Alexander Wurz im Peugeot 908 HDi FAP einen triumphalen Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans gefeiert. Im heurigen Jahr geht er wieder für die Löwenmarke an den Start und will sich erneut in die Siegerliste des legendären Langstrecken-Rennens eintragen. Die Spannung steigt, es sind nur mehr wenige Tage bis die 78. Auflage des Klassikers über die Bühne geht. Am 12. und 13. Juni geht Wurz gemeinsam mit dem Spanier Marc Gene und dem Briten Anthony Davidson im Diesel-Boliden von Peugeot an den Start.

Wurz kommt zu Peugeot-Events nach Österreich
Im heurigen Jahr tritt Alexander Wurz auch als Botschafter der Marke Peugeot in Österreich in Erscheinung. Anfang des Jahres besuchte er gemeinsam mit dem Generaldirektor von Peugeot Österreich, Laurent Pernet, die Vienna Autoshow und hielt dort eine Autogrammstunde ab. Bereits im Dezember 2009 durfte der Motorsport-Profi den brandneuen Peugeot RCZ bei Magna in Graz Probe fahren. Peugeots neues Sportcoupé läuft in der Steiermark vom Band und ist seit 23. April bei den heimischen Peugeot-Händlern erhältlich. Weitere Events mit Wurz in Österreich werden noch folgen.

Wir wünschen Alexander Wurz viel Erfolg beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans. Zum Zeitvertreib für die Wurz-Fans haben wir noch das aktuelle Interview mit dem 36-jährigen Niederösterreicher, erschienen im BLUEMAG – mein neues Peugeot Magazin.

Peugeot: Herr Wurz, Sie haben 2009 die 24 Stunden von Le Mans mit Peugeot gewonnen. Soll 2010 beim 78. Rennen Ihr dritter Sieg folgen? Sie stehen ja in der Nennliste für das Rennen bereits so schön auf Position 1.
Alexander Wurz: Nur der Sieg zählt in Le Mans für mich. Ja, es ist sicher schön, das Rennen zu beenden oder am Podest zu stehen, aber in Wirklichkeit zählt nur der Sieg. Aber in dieser Saison die Nummer 1 zu tragen ist natürlich auch sehr lässig.

Sie setzen auch in diesem Jahr wieder auf Peugeot. Warum gerade diese Marke?
Ich habe die erste Version des Peugeot 908 gesehen, als ich noch in der Formel 1 gefahren bin. Ich war sofort verliebt in den 908er und wollte das Auto natürlich auch fahren. Ich liebe Sportwagen von Kindheit an. Sie haben etwas Heroisches an sich, sind breit, flach und sauschnell. Ja, die sind auch ein bisserl gefährlicher als Wagen in der Formel 1, aber der Mix ist es einfach, der mich immer magisch anzieht. Und so habe ich einmal bei Peugeot angerufen und mich vorgestellt. Nachdem mein Abenteuer Formel 1 in der Rolle als Fahrer abgeschlossen war, bin ich dann bei Peugeot untergekommen -– und dort fühle ich mich wirklich extrem wohl.

Und warum ist der Mensch Alexander Wurz gerade in Le Mans ein Siegertyp?
Das frage ich mich selbst eigentlich gar nicht. Ich denke nicht nach, ich agiere einfach aus dem Bauch heraus und folge dem Grundziel. Und das ist: Das Rennen zu gewinnen. Am Weg löst man dann die Probleme und Aufgaben, wie sie sich gerade stellen, gibt dabei aber immer Vollgas. Zusätzlich sitze ich in Le Mans in einem Peugeot, und der ist einfach ein Siegerauto. Ohne Topautos kann man im Motorsport nicht gewinnen.

Sie sind ja als „Botschafter“ Peugeots in Österreich unterwegs und haben in dieser Rolle natürlich auch den neuen RCZ bei Magna testgefahren. Welche Rennqualitäten kann der relativ junge Peugeot RCZ im Alltag auf ganz normalen Straßen einsetzen? Welches Feeling gibt der Wagen dem Normalverbraucher?
Der RCZ ist eines der ersten Autos, das ganz ähnlich wie ein Rennauto entwickelt wurde. Es gab also keinen Prototypen und langwierige Entwicklungen. Nein, das Auto wurde virtuell entworfen, und dann ging es direkt in die Serienentwicklung. Das spart natürlich Zeit und Geld und es bringt die neuesten Erkenntnisse dem Endkunden einfach viel schneller näher. Diese Entwicklungszeit beim RCZ wird in Zukunft ganz sicher der Maßstab sein in der Automobilindustrie, davon bin ich überzeugt. Das Feeling in dem Auto ist super, er liegt sehr sportlich auf der Straße und ist echt cool. Ein absolutes Topgerät, das weit über seine Klasse hinaus für die Konkurrenz neue Maßstäbe setzt.

Privat fahren Sie unter anderem einen Peugeot Expert Tepee. Was gefällt Ihnen an dem Fahrzeug? Für welchen Fahrertyp ist er am besten geeignet?
Der Tepee ist einfach cool. Er fährt sich super, die Sitzposition ist super und es ist genug Platz drinnen. Ich habe drei Kinder, alles Buben, also transportieren wir oft Räder und alle möglichen anderen Dinge. Im Tepee ist Platz überhaupt kein Thema, den hat man einfach. Aber auch ohne Familie würde ich einen Tepee fahren.

Eine Reihe Ihrer Hobbies beschäftigt sich mit dem Extremen: Kitesurfen, Klettern, Canyoning, etc. Suchen Sie die Herausforderung? Was finden Sie in diesen einzelnen Sportarten?
Meine Sportarten haben gar nichts damit zu tun, dass ich das Extreme suche. Im Gegenteil, bei diesen Sportarten wird alles auf das Wesentliche reduziert, und gerade das ist eine sehr entspannende Angelegenheit. Zusätzlich ist es ein toller Ausgleich und bringt somit auch Kraft. Auf keinen Fall aber suche ich das Risiko.

Ein Bekannter hat sich gefreut, dass er einmal Niki Lauda in Wien auf der Straße überholt hat. Was für ein Fahrertyp sind Sie privat? Was bedeutet für Sie Autofahren im Alltag?
Oh, sie können auch mich gerne überholen auf der Straße. Ich fahre nicht schnell und schon gar nicht aggressiv auf der Straße. Natürlich kommen mit Automobilen Emotionen ins Spiel. Aber grundsätzlich verlange ich von allen meinen Autos, dass sie mich sicher ans Ziel bringen, also das tun, wofür sie konstruiert sind und dabei wenig Sprit verbrauchen.

Wie steht Ihre Familie zu Ihrer Renntätigkeit?
Meine Kinder kennen ja nichts anderes, und Julia, meine Frau, auch nicht. Also stellt sich die Frage gar nicht, es ist einfach so, dass Papa Rennen fährt.

Zuletzt noch ein Blick in die weitere Zukunft: In welchen Rennserien werden wir Alexander Wurz in den nächsten Jahren sehen? Planen Sie eine Fortsetzung ihrer erfolgreichen Karriere in Le Mans?
Ich werde mit Peugeot in Le Mans antreten, das ist jetzt unser Hauptziel in den nächsten Jahren. Heuer werden wir zusätzlich einige Rennen nebenbei fahren, und hoffentlich werden wir 2011 in einer neuen Sportwagen-Weltmeisterschaft mehrere Rennen fahren, und zwar in der ganzen Welt.

(Quelle: BLUEMAG - mein neues PEUGEOT magazin, Ausgabe Mai/2010, CPG The Corporate Publishing Group Gmbh, Text Norbert Schreiber)

DruckenSenden27.05.2010 von Thomas Weibold

 

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