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Nissan Qashqai: Die Qashcow

Auch wenn man dem Qashqai das Alter etwas ansieht, macht er seine Sache ziemlich gut.

zur FotoshowMarion Rodler
Ab 20.850 Euro ist ein Qashqai zu haben. Für unser Topmodell muss man allerdings 34.480 Euro hinlegen.  
Mit dem Qashqai ist Nissan ein echter Kassenschlager gelungen. Anfang 2007 kam er auf den Markt, drei Jahre später kam das Facelift und durchgehend bis heute verkauft er sich gut und streitet sich mit VW Tiguan und BMW X1 um die Podestplätze der beliebtesten Kompakt-SUV.
Grund dafür ist nicht zuletzt das „Steig ein und fahr los“ Feeling, das den Qashqai ausmacht. Denn auch wenn man dem Auto ansieht, dass es nicht mehr ganz frisch ist, lässt es sich doch völlig intuitiv und einfach bedienen.

Kleiner, leichter, besser
Das durften wir im neuen, 130 PS starken 1,6-Liter 4x4 Diesel über die Weihnachtsfeiertage feststellen. Mit einem Drehmoment von 320 Nm bei 1.750 U/min steht er seinem 20 PS stärkeren Bruder um nichts nach. Im Gegenteil, laut Datenkasten nimmt er dem 2,0-Liter Diesel mit 10,9 Sekunden eine Zehntelsekunde beim Sprint auf 100 km/h ab, fährt 2 km/h schneller (190 km/h) und verbraucht dabei fast zwei Liter Diesel weniger. Im Schnitt standen bei uns 6,7 Liter pro 100 Kilometer am Display. Das ist zwar etwas mehr als die Normverbrauchsangabe von 5,1 Litern, für einen mittelgroßen Allradler aber kein schlechter Wert.

Da bleibt keine Option offen
In der Ausstattungslinie Tekna hatte unser Qashqai alle Extras die die Aufpreisliste so hergibt. Ledersitze, ein Panoramaglasdach, Xenon-Scheinwerfer, eine Bose-Soundanlage und Intelligent Key. Nissans Marketingsprech für Keyless Go, das den Namen aber leider nicht verdient. Einen Startknopf suchte man Qashqai vergebens, stattdessen befand sich auf der Lenksäule statt einem Schlüsselloch ein kleines Rädchen, das zum Starten gedreht werden wollte. Wollte man den Motor wieder abstellen musste zusätzlich noch ein Knopf dahinter gedrückt werden. Komfortgewinn gegenüber einem Schlüssel? Nein. Intelligent? Naja.
Ein weiteres Extra ist das Nissan Connect: Radio, CD-Player, Bluetooth-Verbindung zum Handy, Navi, alles dabei. Seit Neuestem auch der Around View Monitor, kurz AVM, bei dem vier Kameras am Auto die Umgebung zeigen und Parkmanöver vereinfachen sollen. Ein zu kleines Display und schneebedeckte Kameras wiesen die gute Idee allerdings in die Schranken.

Solider Allradantrieb
Vom Schnee unbeeinträchtigt war dafür das Fahrverhalten des Qashqai. Der Allradantrieb sorgte dafür, dass auch auf rutschiger Fahrbahn kaum ein Rad durchdrehte. Dafür verhinderten die kalten Temperaturen teilweise den Einsatz der Start-Stopp-Automatik. Erst nach einigen gefahrenen Kilometern konnte man vor roten Ampeln am Display die wachsende CO2-Ersparnis beobachten. Wer steht aber schon gern vor roten Ampeln, schließlich eignet sich der Qashqai viel besser für längere Fahrten oder für kleine Ausreißer ins leichte Gelände. Bei einem Kofferraumvolumen von 410 bis 1.513 Litern gehen sich auch ein paar Koffer aus.

Und der Preis?
Preislich ist der Qashqai vernünftig platziert. 20.850 Euro kostet der 117 PS starke Einstiegsbenziner in der Visia Ausstattung. Für unser Topmodell muss man schon 33.980 Euro auf den Tisch legen. Aber so oft, wie man den Allrounder in allen möglichen Varianten auf der Straße sieht, scheint dieser Preis durchaus angemessen zu sein.

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Motor/Getriebe:
Raumangebot:
Umwelt:
Fahrspaß:

Nissan  Qashqai  1,6 dCi 4X4 Tekna

Preis: 34.480 Euro
Vmax: 190 km/h
0 -100 km/h: 10,9 s
MVEG-Verbrauch: 6,7l (ECE-Norm: 5,1l)
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