Der Twingo R.S. mit 133 PS ist sportlich. In der Gordini-Version wird das optisch noch einmal unterstrichen.
Nach der offiziellen
Ankündigung, dass Renault das traditionsreiche Label Gordini wieder aufleben lässt, gibt es nun die offiziellen Fotos des ersten Serienmodells. Bis aber Fans endgültig in den sportlich gestylten Kleinwagen einsteigen können, dauert es noch eine Weile. Im März 2010 kommt der Twingo Gordini R.S. auf die Straße und wird ab dann sicherlich für so manchen Hingucker sorgen. An der Technik des Twingo R.S. hat Renault nichts geändert. Der drehfreudige 1,6-Liter-Benzinmotor bringt 133 PS auf die Straße. Das klingt vielleicht nicht nach viel. Für einen Zwerg mit gerade einmal 1049 kg Leergewicht macht das aber ordentlich etwas her.
Blau-weiß wohin das Auge schaut
Respekt verschafft sich die Gordini-Version durch ihren optischen Auftritt. Charakteristisch ist die exklusive Metallic-Lackierung „Malta-Blau“ als Hommage an die legendären Sportmodelle der 60er-Jahre. Von der Motorhaube über das Dach bis zum Heck erstrecken sich außerdem noch zwei breite, weiße Dekorstreifen. Weiß sind auch die Umrandungen der Nebelscheinwerfer und die Seitenspiegel. Die hinteren Seitenscheiben sind abgedunkelt. Wem das noch nicht optische Präsenz genug ist, der sei auf die blauen 17-Zoll-Leichtmetallräder hingewiesen.
ESP greift später ein
Im Innenraum erwarten einen Renault Sport-Sitze mit Gordini-Emblem und schwarz-blauem Leder. Die Türen sind ebenfalls mit Leder verkleidet. Die Farbkombination blau-Weiß findet sich außerdem auf dem Lederlenkrad und als Hintergrund für den Drehzahlmesser. Die Serienausstattung des Twingo Gordini R.S. umfasst unter anderem Klimaautomatik, Licht- und Regensensor, Tempomat und CD-Radio. Das serienmäßige elektronische Stabilitätsprogramm mit Untersteuerkontrolle korrigiert später als in den anderen Twingo-Versionen und lässt sich für die Rennstrecke auf Knopfdruck ausschalten.