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Mercedes E 63 AMG T: Renn-Kombi

525 PS und ein Laderaum bis zu 1.900 Liter: Der Mercedes E 63 AMG T ist der ultimative Supersport-Transporter. Zu haben ab Februar 2010.

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Sauschnell und schweinepraktisch: Der Mercedes E 63 AMG T-Modell mit 552-PS-Kraftwerk 
Sie müssen umziehen und die leidige Angelegenheit ganze soll möglichst schnell vonstatten gehen? Die Antwort auf dieses Problem feiert derzeit auf der IAA in Frankfurt Premiere und nennt sich Mercedes E 63 AMG T-Modell. Der Stuttgarter ist in der Lage 1.950 Liter Ladegut in 4,6 Sekunden auf 100 Sachen zu katapultieren. Damit ist der Benz der größte Supersportler der Welt. Vorsicht ist geboten, wenn statt der Schrankwand der Nachwuchs im Fond befördert wird. Die massive G-Belastung bei exzessiven Kurvenjagden könnte zu akutem Brechreflex führen, was zu einem etwas strengem Odeur im edlen Interieur des Highend-Kombis führen könnte.

Kraftpaket
Hochpotenter Leistungsträger im Mercedes E 63 AMG ist ein V8 mit 6,2 Litern Hubraum und 525 PS. Das und ein ab 5.200 Touren zur Verfügung stehendes Drehmoment von 630 Newtonmetern befähigt zu den bereits erwähnten Sprinteigenschaften. Das Ende der Fahnenstange ist mit elektronischer Fußfessel bei 250 Sachen erreicht. Auf Wunsch lässt Mercedes bei seinen Brachial-Transporter aber auch die Leinen locker und erweitert das Speed-Limit auf 300 km/h. Das allerdings geht dann mit einem verpflichtenden Fahrertraining einher.

Reaktionsschnell
An die Hinterachse übertragen wird das Kraftkonvolut mittels AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebe. Dem Fahrer stehen dabei je nach Lust und Laune vier Modi zur Verfügung, die die Schaltgeschwindigkeit und den Zeitpunkt kontrollieren: "C" für komfortables Cruising, "S" für verhalten sportlichen Vortrieb und "S+" für ambitionierteres Vorankommen. Und dann gibt es noch den "M"-Modus - M wie manuell oder manisch. Diese Einstellung ermöglicht Schaltvorgänge in 100 Millisekunden.

Bodenhaftung
Um die ob operativer Unzulänglichkeiten erhöhte Gefahr von Kaltverformungen auf ein Minimum zu reduzieren, haben die Stuttgarter das Fahrwerk der E-Klasse kräftig überarbeitet: Der E 63 AMG T verfügt über eine komplett neu konstruierte Vorderachse mit verbreiterter Spur, die en E 63 AMG zu erhöhter Fahrstabilität verhilft. Vorne sorgen Stahlfedern für maximale Präzision und hinten eine Luftfederung mit automatischer Niveauregulierung. Zudem hat der Fahrer die Wahl zwischen drei Fahrwerkseinstellungen (Comfort, Sport und Sportplus), die Einfluß auf Härtegrad und Wankstabilität haben.

Geht es allerdings um den Preis, wird sich das bislang erhellte Gesicht des Autoliebhabers alsbald verfinstern: Für Deutschland ist mit einem Einstand von knapp über 100.000 Euro zu rechenen. Hierzulande sind schließlich noch ein paar Zehntausender draufzulegen. Wen das nicht kratzt, kann ab Februar 2010 beim Benz-Händler zuschlagen.

Mercedes E 63 AMG T-Modell

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DruckenSenden17.09.2009 von Christian Zacharnik

 

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