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Nissan Micra: Reif für die ganze Welt

Die vierte Generation des Nissan Micra wird bald Kunden in 160 Ländern erfreuen und kann auf einen niedrigen CO2-Ausstoß von 95 bis 115 g/km verweisen.

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Die vierte Generation läuft ab März unter anderem in Thailand vom Band. Nach Europa kommt der Kleinwagen im Herbst. 
Seit 27 Jahren bringt der Nissan Micra vorrangig in Japan und Europa mehr Farbe ins automobile Meer. In Genf stellt Nissan nun die vierte Generation vor und wagt sich damit auf den globalen Markt. Ausgehend von Thailand, wo der Micra ab März produziert wird, kommt der Kleinwagen in 160 Ländern in den Verkauf. In Europa muss man sich allerdings noch bis Herbst gedulden.

Design für unterschiedliche Geschmäcker
Das ist natürlich ein gewisses Wagnis, denn was hierorts gefällt, muss noch lange nicht den Geschmack andernorts treffen. Die Designer haben sich ordentlich ins Zeug gelegt. Gegenüber seinem Vorgänger ist der Micra etwas länger und niedriger geworden und wirkt insgesamt erwachsener. Der zweigeteilte Kühlergrill ist ein markantes Erkennungsmerkmal. Die bogenförmige Fensterlinie, die schon prägend für den Vorgänger war, wurde beibehalten. Auf dem Dach finden sich bumerang-förmige Rillen, die nicht nur dem Styling dienen, sondern auch das Geräuschniveau im Innenraum senken. Runde Formen dominieren auch im Innenraum und tragen zum freundlichen Erscheinungsbild bei.

Kompressor-Dreizylindermotor mit 95 g CO2-Ausstoß
Viel wichtiger als das Aussehen dürften für viele Kunden allerdings die Unterhaltskosten sein. Mit einem modernen Motorenangebot gibt Nissan in diesem Belange die passende Antwort. Zum Marktstart bieten die Japaner zwei Benzinmotoren an, beide mit 1,2 Liter Hubraum und drei Zylindern. Die Saugerversion kommt auf 80 PS Leistung und 108 Nm Drehmoment. Bei CO2-Ausstoß liegt ein Wert von 115 g/km an. Übertrumpft wird das noch von der 98-PS-Variante die mit Direkteinspritzung arbeitet und von einem Kompressor aufgeladen wird. Serienmäßig ist der stärkere Motor mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet, dadurch kommt der CO2-Ausstoß auf ausgezeichnet niedrige 95 g/km. Neben einem Fünfgang-Schaltgetriebe wird es beide Motoren auch mit einem stufenlosen CVT-Getriebe geben.

ESP serienmäßig
Über Preise und Ausstattung ist noch nichts im Detail bekannt. So viel steht aber schon fest: Der Nissan Micra wird serienmäßig mit ABS und ESP ausgerüstet sein und Front-, Seiten- sowie Kopfairbags bieten. Weitere Ausstattungsdetails, die schon in Erfahrung zu bringen waren, sind: eine automatische Einparkhilfe, die das Parallel-Einparken erleichtert und drei Schwierigkeitsstufen (Anfänger, Normal und Experte) berücksichtigt; ein schlüsselloses Startsystem, Navigationssystem und Glasdach.

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DruckenSenden02.03.2010 von Thomas Weibold

 

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