fb_fan_icon
Werde Fan!
tw_follow_icon
Follow us!
autonet.at

Range Rover Evoque: Der Coolste

Exklusiv von der Party in London: autonet.at hat den Baby Range Rover schon live gesehen und verrät alle Fakten. Plus: Wie die Celebrities beim 40er des Range Rover in der Residenz von Prinzessin Diana feierten.

zur Fotoshow
Gruppenbild mit Dame: Victoria Beckham kam zur 40-Jahr-Feier von Range Rover in deren Zuge die dritte Baureihe der Marke, der Evoque vorgestellt wured. autonet-Reporter Fabian Steiner war dabei.  
Kensington Palace, London: Hier wohnte früher Prinzessin Diana. Die Residenz und der Park mitten in London gehören immer noch der königlichen Familie. Nebenan die Kensington Palace Gardens, mit Quadratmeterpreisen von knapp 60.000 Euro unter den fünf teuersten Straßen der Welt. Range Rover darf in die Orangerie feiern, es geht schließlich um den runden Geburtstag einer britischen Ikone: Vor 40 Jahren war der Range Rover das erste Auto, mit dem man durch das Gelände und danach bequem in die Stadt fahren konnte. Mit den kommenden Modellgenerationen wurde das Auto immer luxuriöser – und gleichzeitig zur Designikone, für jedes Kind so unverwechselbar wie ein Porsche. Heute fährt die Queen ebenso selbstverständlich Range Rover wie Kate Moss, auch Hollywoodgrößen und Rockstars ziehen ihn den Limousinen vor, zudem natürlich die High Society von London, New York und Co.; wenn es ein echtes Cool Car sein soll, ist der Range Rover neben Sportwagen die erste Wahl.

Cool Car par excellence
Zum runden Geburtstag beginnt jetzt eine neue Ära, mit dem Evoque getauften Baby Range Rover steigen die Engländer in die Kompaktklasse ein. In einer Zeit, in der der ökologische Druck wächst und zugleich immer mehr Menschen in Städten wohnen, ist das ein Schritt in die Zukunft. Vielleicht der entscheidende Schritt in die Zukunft. Die Verantwortung der Designer könnte nicht größer sein: Mit dem Namen Range Rover darf man keinesfalls Mitläufer werden, nicht bloß ein weiterer Konkurrent für BMW X1 oder Kompaktautos wie den Audi A3 sein. Ein Range Rover muss aufzeigen und vor allem völlig unverwechselbar sein, sonst könnte man dem Kleinen schnell Namedropping vorwerfen. Bei der Party zum 40. Geburtstag des Range Rover wurde der Baby Range Rover im kleinen Kreis erstmals gezeigt – und autonet.at war in London dabei. Das Urteil nach der ersten, exklusiven Kontaktaufnahme: Der Range Rover wird auch bei den Kompakten das Cool Car schlechthin sein.

Showcar
Wie beim großen Bruder nimmt das Design eine komplette Sonderstellung ein und ist mit keinem anderen Auto vergleichbar. Die Front gehört eindeutig zur Familie – viele typische Elemente des Markendesigns wie Grill, Frontlichter, seitlichen Kiemen und Lufteinlässe auf der Motorhaube wurden hier besonders sportlich interpretiert. Dann geht es im Coupé-Stil weiter, der kleine SUV hat nur zwei Türen. Ebenso prägend ist das Dach: Wie bei Range Rover üblich wirkt es durch die zarten Säulen freischwebend und setzt gleichzeitig sehr nieder an – mit 1,54 Meter Höhe ist der Evoque um 20 Zentimeter niedriger als der Land Rover Freelander. Nach hinten fällt das Dach so stark ab, dass sich am Heck nur mehr ein schmales Fenster wie bei einem Sportwagen ausgeht. Das ist nicht gut für den Kofferraum und die Sicht nach hinten, aber gut für die Show: Erste Zielvorgabe war ganz offensichtlich nicht Nutzwert, sondern „best dressed City Car“. Tatsächlich ist das Auto aus jeder Perspektive spektakulär und trägt radikale Zügen, wie man sie von einem Serienauto nicht erwartet hätte. Mit 4,35 Metern Länge zielt der Evoque mitten in die Kompaktklasse – und die wird er aufmischen: Bullig tritt er gegen den BMW X1 und künftige Baby-SUV von Audi und BMW an, durch die geringe Höhe wirkt er aber nicht zu aufdringlich und könnte auch normalen Kompakten wie einem Audi A3 gefährlich werden.

Ab 30.000 Euro
Zu erwarten ist ein Startpreis von gut 30.000 Euro, je nach Ausstattung und Motoren wird es auch deutlich höher gehen. Die frontgetriebene Dieselversion wird einen CO2-Wert von unter 130 g/km erreichen, das sind tolle 4,9 Liter pro 100 Kilometer. 4WD-Varianten mit leistungsfähigen Gelände-Features sind ebenfalls erhältlich. Zu den Antrieben macht Land Rover noch keine genauen Angaben, zu erwarten sind zwei sehr moderne Diesel mit 150 und 190 PS sowie ein rund 200 PS starker Downsizing-Turbo-Benziner. 2013 folgt auch ein Diesel-Hybrid soll ein Diesel-Hybrid mit 3,7 Liter Verbrauch folgen. Im Dunkeln blieb vorerst das Interieur, durch die extrastark getönten Scheiben war aber schon echter Range-Rover-Stil zu erkennen. Drei Interieur-Linien werden ganz unterschiedliche Richtungen einschlagen und natürlich weiter individualisierbar sein.

Range Rover Evoque: Erste Fotos

Nicht LRX, sondern Evoque heißt das neu...  

Viel Prominenz gab sich gestern in der ...  

Sein Marktdebüt feiert der Range Rover ...  

DruckenSenden06.07.2010 von Fabian Steiner

 

Um diese Funktion zu nutzen, musst du eingeloggt sein.
Du bist noch nicht registriert? Geht ganz schnell und bringt jede Menge Vorteile!
Hier geht's zur » Registrierung

 
 

Newsletter
RSS