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Hyundai: Vom Kompakt-SUV bis zur Elektrostudie

Hyundai zündet ein Studien-Feuerwerk. Vom Tucson-Nachfolger bis zum Elektroauto ist alles dabei.

zur FotoshowHyundai
Der Hyundai Tucson-Nachfolger ix35 ist ab Frühjahr 2010 in Österreich erhältlich. 
Der koreanische Hersteller Hyundai hat sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden Jahren bei den Absatzzahlen unter den Top 5 Herstellern weltweit aufzusteigen. Das soll zum einen durch eine breite Modellpalette gelingen, zum anderen durch ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei vergisst man aber auch nicht auf die Qualität und auch in Punkto Technologie will man vorne mit dabei sein. Das beweisen die Koreaner in Frankfurt. Gleich zwei Modelle mit alternativem Antrieb und zwei Studien tummeln sich um die Serienversion des ix35. Jener ist der Nachfolger des Kompakt-SUV Tucson. Er präsentiert sich deutlich dynamischer im Aussehen. Das wird allein schon an den fließenden Linien auf der Motorhaube deutlich. Der Fahrkomfort auf der Straße soll sich deutlich verbessert haben. Der ix35 bietet eine Bergab- und Berganfahrhilfe. Unter der Haube arbeitet ein neuer Common-Rail-Dieselmotor mit wahlweise 136 oder 184 PS. Der Verbrauch konnte gesenkt werden und der CO2-Ausstoß liegt beim schwächeren Diesel bei 160 g/km. Im Frühjahr 2010 kommt der ix35 nach Österreich.

Kleinwagen mit einem Verbrauch von nur 3,4 Litern Benzin pro 100 km
Wie sich Hyundai ein zukünftiges Kleinwagenmodell vorstellt, zeigt die Studie ix-Metro. Der kleine 2+2-Sitzer führt die aufregende Designsprache der vorangegangen Hyundai-Konzepte ohne Unterbrechung weiter. Fließende Linien und gerundete Kanten dominieren. Neu in dieser Wagenklasse sind Fond-Schiebetüren. Als Antrieb dient ein Dreizylinder-Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung. Das innovative Triebwerk leistet stattliche 125 PS und ist mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe verbunden. Der ix-Metro ist ein echtes Dreiliterauto. Auf 100 km werden nur 3,4 Liter Benzin verbrannt. Der CO2-Ausstoß liegt bei ausgezeichneten 80 g/km. Es wird aber noch einige Jahre dauern, bis wir das fertige Serienmodell auf der Straße sehen werden.

Flüssiggas-Hybrid auch für Österreich ein Thema
Schon etwas konkreter sieht es für den Elantra LPI Hybrid EV aus. Zwar wird die Mittelklasselimousine seit 2006 nicht mehr in Österreich angeboten. Für das neue Modell mit Alternativantrieb prüft der Importeur aber eine Markteinführung auch bei uns. Als Avante ist das Modell seit Juli bereits auf dem Heimmarkt Korea erhältlich. Das Alleinstellungsmerkmal des Modells ist sein Antriebskonzept. Betrieben wird das Hybridmodell mit Flüssiggas. Der Verbrennungsmotor wird von einem Elektroaggregat unterstützt, das seinen Saft aus Lithium-Ionen-Polymer-Akkus zieht. Dank der schadstoffärmeren Verbrennung von Flüssiggas beträgt der CO2-Ausstoß des Elantra Hybrid nur 94 g/km. Zum geringen Verbrauch tragen ein stufenloses CVT-Getriebe und das Start-Stopp-System bei.

Elektroauto von Hyundai ab 2010
Noch sparsamer, sprich keine unmittelbaren Emissionen, geht auch – im i10 Electric Vehicle. Der Atos-Nachfolger bekommt statt eines herkömmlichen Verbrennungsmotors einen elektrischen Antriebsstrang verpasst und bietet weiterhin Platz für fünf Passagiere. Der Elektromotor ist vorne untergebracht, die Lithium-Ionen-Polymer-Batterien befinden sich im Fahrzeugboden. Die Reichweite soll bis zu 160 km betragen. Ein Ladevorgang an einer haushaltsüblichen 220-Volt-Steckdose dauert rund fünf Stunden. Schneller geht es mit einem 380-Volt-Drehstromsystem. Dann stehen nach gerade einmal 15 Minuten 85 Prozent der vollen Kapazität zur Verfügung. Hyundai startet mit der Produktion des i10 EV Ende 2010.

Hyundai setzt verstärkt auf Hybridantrieb
Schließlich hat Hyundai in Frankfurt noch die Studie Blue Will zu bieten. Die großzügig dimensionierte Zukunftsstudie ist als Vollhybrid ausgelegt. Neben einem 100 kW starken Elektromotor arbeitet ein 152 PS-Benzin-Direkteinspritzmotor. Die Lithium-Ionen-Akkus lassen sich auch mittels Steckdose aufladen. Die Gesamtreichweite beträgt 1050 Kilometer. Solarzellen auf dem Dach und in der Heckscheibe sowie ein regeneratives Bremssystem runden die Spritspartechnologien ab. Das ist aber noch reine Zukunftsmusik. Hyundai hat sich zum Ziel gesetzt 2010 bereits 30.000 Hybridmodelle zu produzieren. Bis 2018 will man diese Zahl auf 500.000 Einheiten pro Jahr steigern.

Hyundais Weg in die Zukunft

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DruckenSenden15.09.2009 von Thomas Weibold

 

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