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Nissan Rogue Warrior: Pistenraudi mit Grip

Dem Nissan Rogue Warrior ist dank seines Kettenantriebs jedes Terrain recht, Hauptsache Schnee unter den Hufen.

21.01.2016 | 10:26 | (autonet)

Wo die meisten Autos nach kurzer Zeit schlapp machen, nämlich im Schnee, dreht der Nissan Rogue Warrior erst so richtig auf. Tiefschnee, Glatteis, Buckelpiste - dem aufgemotzten SUV ist alles Recht, Hauptsache winterliche Bedingungen unter den Raupen. Ja richtig gehört. Die verrückten Japaner von Nissan haben ihrem Rogue Warrior SUV die Patschen weggenommen und sie mit massivem Kettenantrieb, wie man sie von Pistenraupen kennt, ausgetauscht.

Bärenstyle

Kürzlich wurde das Modell in….Überraschung, Kanada, vorgestellt. Dort ist die handelsübliche Version des Nissan Rogue das am meisten verkaufte Modell der japanischen Automobilhersteller, und so hat man sich gedacht, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Nämlich eine Pistenversion auf den Markt zu bringen und nebenbei mächtig die Werbetrommel für die Straßenversion des Nissan Rogue zu rühren. Neben diversen Modifikationen an Karosserie und Radaufhängung hat man sich für das Antriebskonzept „Dominator Track System“ Hilfe beim amerikanischen Spezialisten für Kettenfahrzeuge, American Track Truck, geholt. In Kombination mit Nissan Rogues eingebautem Allradantrieb und dem speziellen Xtronic-System, ist es möglich, winterliche Steigungen bis zu 45 Prozent problemlos zu bezwingen, mit eindrucksvollen 100 Stundenkilometern. Sogar eingefleischten Skifahrern dürfte dabei schwindlig werden.

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