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Mini John Cooper Works Cabrio: Hüllenlos

Dem miserablen Wetter auf der Insel sei Dank, bietet Mini sein John Cooper Works Modell ab März 2016 als Cabrio Version an.

21.01.2016 | 12:08 | (autonet)

Ein Extraschuss Würze ist die Grundzutat für Minis Topmodell John Cooper Works. Besitzer des mit 231 PS auf Racing getrimmten Kleinboliden werden ab März 2016 nun britisches Küstenfeeling hautnah erleben dürfen. Das Stoffverdeck mit Union Jack im Design lässt sich nämlich bei 30 km/h in 18 Sekunden automatisch einklappen und setzt der nordischen Meeresbrise keine Grenzen mehr. Der hüllenlose Racingknirps, welcher am Genfer Autosalon im März offiziell präsentiert wird, steht seinem Blachdach-Pendant in Sachen Leistung in Nichts nach.

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Der John Cooper Works Cabrio wird mit der gesamten Performance-Leistung ausgestattet, das aerodynamisch optimierte Rennsportkit lässt sich ebenfalls in der Oben Ohne-Version finden. Da sich Minis ohnehin auf Rallye-Pisten und kernigen Kurvenwechseln wohlfühlen, wird die neueste Cabrio-Ausführung Brembo-Sportbremsanlagen, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und eine geschwindigkeitsbedingte Lenkkraftunterstützung (Servotronic) serienmäßig mit an Bord haben. Ach ja, auf Tempo 100 beschleunigt der wuchtige Brite in 6,6 Sekunden, Topspeed liegt bei 240 km/h.

Britischer Chique im Jahr 2016

Auch die Optik kann sowohl innen als auch außen locker mit größeren Sportwagen mithalten. Rabiate Lufteinlässe an der Front, rote Querstrebe im Wabengrill, die neue JCW-Farbe „Rebel Green“ und eine Heckschürze mit gekonntem Design geben dem Mini den nötigen Pump. Das Interieur wird mit Carbon-Sportsitzen und schicker Edelstahl-Pedalerie aufgewertet. Insgesamt bildet die Cabrio-Serie einen gelungenen Übergang zwischen klassischem Retro und sportlicher Moderne. Pünktlich zum Beginn der Frühlingsgefühle bietet Mini seine John Cooper Works Cabrio Version um einen Startpreis von 33.500 Euro an.

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