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Jeep Grand Cherokee Trackhawk: Pistenfalke!

Jeep Grand Cherokee Trackhawk soll den Spagat zwischen Geländewagen und Sportwagen schaffen. Mit ein wenig Blingbling ist das allerdings nicht getan. Deshalb kommt ein dicker Motor unter die Haube, der satte Beschleunigungswerte generiert.

02.10.2015 | 09:34 | (autonet)

Fiat Chrysler Automobiles hat dem Jeep Grand Cherokee Trackhawk grünes Licht gegeben. Zuerst wurde hin und her überlegt, ob denn ein Hellcat-befeuerter Geländewagen mit einem Verbrauch jenseits von Gut und Böse tatsächlich das ist, was die Leute wollen. Doch anscheinend haben sich die werten Herren für das Projekt K entschieden. Viele Infos kann man momentan noch nicht finden, außer dass das Monster wohl 2017 oder ein Jahr darauf auf den Markt kommen wird. 2019 wird nämlich der Einsatz der wunderbaren HEMIs und Hellcats, die die SRT-Linie der Amis auszeichneten, eingestellt. Letzte Woche besuchten die Mitarbeiter der Fiat Chrysler Automobiles Händler in ganz Amerika, um sie über den Bau des Streckenfalken zu informieren. Eines ist bislang sicher: viele dieser Special-Editions wird es nicht geben.

Unfassbare Werte!

Der 6.2-Liter-V8 leistet knallharte 700 Pferdchen. In Zusammenhang mit dem Allradantrieb und einer Abspeckkur, soll der Trackhawk unfassbare 4 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h brauchen, was wir erst glauben, wenn wir es sehen. Dank großflächigem Einsatz von Aluminium wird der Hyper-Geländewagen rund 230 Kilogramm verlieren. Preislich ist bislang noch nichts durchgesickert, in der Gerüchteküche kommen Zahlen wie 80.000 bis 100.000 Dollar vor. Selbstverständlich kann auch noch niemand sagen, ob Europa oder Asien etwas vom Kuchen abbekommt, freuen würden wir uns allerdings ungemein.

 

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