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Chevrolet Camaro: Fescher Ami mit Power satt!

Außer dem Logo und dem Kürzel für Sportversionen hat Chevrolet den Camaro gründlich überarbeitet. Damit der Muscle-Bruder von GM auch im nächsten Jahr seinen Thronsitz behält, musste nämlich einiges geändert werden.

31.07.2015 | 16:34 | (autonet)

Angefangen mit hochwertigeren Materialien scheint sich der neue Camaro schön langsam an europäische, oder genauer gesagt, deutsche Marktbedingungen anzupassen. Kabelloses Ladegerät, 24 verschiedene Farbkombinationen der Innenraumbeleuchtung und digitale Instrumente kommen dem neuen Camaro zugute. Aber auch exterieur wurde das Musclecar deutlich überarbeitet. Schärfere Linien und der böseste Blick unter den Fahrzeugen machen den Ami ganz schön attraktiv. Auch der Verlust von 6 Millimetern Fahrzeuglänge ändert das nicht. Außerdem wurde ihm eine Diät verpasst, bei der er fast 100 Kilogramm an Gewicht verlor.

Mehr Power!

Insgesamt drei Varianten werden angeboten. Ein Zweiliter-Vierzylinder mit Turbolader, 275 PS und 400 Nm, ein Sechszylinder mit 375 PS und der 6,2-Liter-V8 aus der aktuellen Corvette mit 455 PS und 617 Nm. Auf Wunsch gibt’s den Chevrolet Camaro auch mit manuellem Getriebe. Ebenso mit an Bord ist das adaptive Dämpfersystem mit dem Namen: „Magna-Ride“, welches bis zu 1.000 Feder-Anpassungen pro Sekunde bringt. Insgesamt hat sich Chevy für den neuen Camaro also ordentlich ins Zeug gelegt. Anfang 2016 soll der Marktstart für Europa beginnen. Was die unterschiedlichen Versionen kosten, und wann das Kabrio auf den Straßen für Chaos sorgen wird, ist leider noch unklar, wird aber sicherlich in nächster Zeit verraten.

 

 

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